Europas größte Golfhalle jetzt in St. Leon-Rot

Am 7. November eröffnete der Golf Club St. Leon-Rot Europas größte Golfhalle. Auf zwei Etagen mit über 1.500 Quadratmetern können Golfer auf Übungs- und Vorgrüns das kurze als auch auf 10 Abschlagplätzen das lange Spiel trainieren. Mit der Eröffnung der neuen Halle wird das Golf-Leistungszentrum in St. Leon-Rot zur „Allianz Golf Arena“, die Nachwuchs- und Spitzenspielern ganzjährig perfekte Trainings- und Wettbewerbsmöglichkeiten bieten soll.

Mit dem Namenspatronat über das Golfgelände St. Leon-Rot baut die Allianz Deutschland ihr Golf-Engagement zur dritten Säule ihres Sportengagements neben dem Fußball und dem Motorsport weiter aus. Bereits seit 2009 ist die Allianz „Platin-Partner“ des Golf Club St. Leon-Rot und hat gemeinsam mit dem renommiertesten Golf Club Deutschlands die erfolgreiche Jugendturnierserie „Lucky 33“ initiiert. Nicht zuletzt ist der Versicherer der Titelsponsor des  Jugendturniers Europas, der „Allianz German Boys and Girls Open“, dessen Finale jährlich in St. Leon-Rot ausgetragen wird.

„Was die Münchner Allianz Arena für den Fußball ist, wird die Allianz Golf Arena für die Golf-Welt – eine großartige Sportbühne mit internationaler Ausstrahlungskraft“, zeigt sich Bernd Heinemann, Vorstand Markt Management der Allianz Deutschland AG, überzeugt. Eicko Schulz-Hanßen, Geschäftsführer des Golf Club St. Leon-Rot betont: „Die Allianz Golf Arena setzt für nachhaltige Leistungsförderung neue Maßstäbe und ist innovative Säule unserer ganzheitlichen Förderung, die seit Jahren durch die Allianz maßgeblich gefördert wird.“

Von den exzellenten Trainingsbedingungen sollen nicht nur Spitzenspieler, sondern auch der golferischer Nachwuchs profitieren. Gerade im Hinblick auf die Olympischen Spiele 2016, bei denen Golf erstmals wieder olympische Disziplin sein wird, erschließt die Allianz Golf Arena mit der neuen Halle neue Wege der Zusammenarbeit des Golf Clubs St. Leon- Rot mit dem Deutschen Golf Verband (DGV) und dem Baden-Württembergischen Golf-Verband. Denn das Indoor Short Game Center of Excellence kann den wetterbedingten Nachteil ausgleichen, den mitteleuropäische Spieler gegenüber ihren Konkurrenten aus Südeuropa in den Wintermonaten haben. „Unsere Vision ist es, eine Athletin oder einen Athleten aus unserem Club bei der Olympiade in Rio de Janeiro 2016 abschlagen zu sehen“, betont Schulz-Hanßen.

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