Golf-Sensibility und Golf-Fitness

Golf-Sensibility ist ein golfspezifisches Bewegungs- und Rhythmusgefhl. Damit ist es die Voraussetzung, um die Schlagbewegung in seiner Feinheit kontrollieren und dosieren zu knnen.

image_1158940346447.jpegGolftechnik existiert als abstraktes Wissen im Kopf. Wird verbal gelehrt, aber nicht mit dem Krper gelernt. Um die Technik umsetzen zu knnen, bentigt man die Body-Sensibility.
Der Krper, der das ausfhrende Organ ist, wei nur dann wie es geht, wenn er auf der krperlichen Ebene erlebt hat, wie es funktioniert. Wenn es etwa um die Rotation der Schultern im Golfschwung geht, werden ganz unterschiedliche Regionen im Gehirn aktiviert, je nachdem, ob der Spieler an die technisch korrekte Bewegung denkt, oder in den Schultern die Bewegung fhlt. Zur Golf-Sensibility gehren noch weitere Aspekte wie Balance und Rhythmus. Gerade der Rhythmus ist Grundlage jeder guten sportlichen Leistung, besonders beim Golf.

Noch ein Wort zum Thema der Golf-Fitness. Der Golfschwung ist eine sehr anspruchsvolle dynamische Bewegung. Doch ist der Krper des Spielers stark genug, um die Rotationskrfte in der Muskulatur aufzufangen? Wenn nicht, wird er verkrampfen, was die Technik beeinflusst.
Bei einem Golfschwung ist viel Krperflexibilitt gefordert: Der Oberkrper muss stark aufgedreht werden und der Unterkrper stabil verankert sein. Das sind krperliche Beanspruchungen die in meinen Golfkurs gestrkt und trainiert werden.

[fett]Wie kann die “Golf-Sensibility” trainiert werden?[/fett]

Ein konkretes Beispiel zum Putten:
Putten sie blind ganz einfach was stellt sich ein? Sie achten auf die Krperbewegung.

Nun schlagen Sie blind jeweils einen Ball, von dem Sie meinen der geht 1,2,3,4,5 Meter weit.
Was sich einstellt ist, der Beginn des Spielens mit dem Krper und des weniger Denken mit dem Kopf. Wenn Sie das 3 x machen, bildet sich ein Gefhl fr die Dosierung der Bewegung heraus. Das ist die Golf-Sensibility.

image_1158940346447.jpegWie kann man “ohne Technik im Golf besser werden?[/fett]

Das ist erst mal natrlich provokativ gefragt, hat jedoch folgenden Hintergrund:
In der Regel wird im Golf zu 96 Prozent Technik trainiert. Das reicht aber nicht aus, um gut zu spielen. Deshalb geht es hier darum, aufzuzeigen, wie man ohne Techniktraining besser werden kann.

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