Wie eine Golfschwunganalyse bei Schmerzen hilft

Wenn Gelenk- und Wirbelsäulenprobleme, Rücken-, Knie oder Schulterbeschwerden den Golfschwung beeinflussen ist es mit der Freude am Golfspiel schnell vorbei. Doch gesundheitliche Probleme dieser Art bedeuten nicht automatischmdas Aus für den passionierten Sportler.

Eine Biomechanische Golfschwunganalyse, wie sie etwa Klinken, Physiotherapeuten oder auch einige Golfpros anbieten, kann hier helfen.

Oftmals verschwinden Schmerzen durch eine veränderte Abschlagtechnik – wie bei Superstar Tiger Woods. Um die bestmögliche individuelle Technik festzustellen, muss der Golfschwung vom Setup bis zur Finish Position exakt untersucht werden.Dafür wird der Golfschwung häufig mit einer Highspeed-Kamera aufgezeichnet. Spezielle Software vergleicht die realen Bewegungen anschließend mit dem biomechanisch optimierten Bewegungsablauf. So können unphysiologische Schonhaltungen erkannt und mögliche Schmerzursachen lokalisiert werden. Die Ergebnisse ermöglichen dem Golfer ein gezieltes Training, um muskuläre Dysbalancen auszugleichen. Nicht zuletzt weiß der Physiotherapeut anhand der Untersuchung genau, an welcher Körperstelle seine Behandlung den größten Nutzen bringt.

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