Mehr als nur Ausrüstung – Golfkleidung für den Erfolg

Die Golfkleidung ist mehr als nur ein Accessoire. Aus guten Gründen investieren ambitionierte Golferinnen und Golfer sehr viel Zeit und Geld in die Auswahl ihrer Kleidung für diesen Sport. Nicht nur das Selbstbewusstsein wird dadurch ein professionelles Auftreten gestärkt, sondern auch die Bewegungen. Wer sich in der Golfkleidung optimal bewegen kann und keine Einschränkungen der Arme und Beine verspürt, der kann beste Schläge abgeben. So wird sicherlich jede Golfpartie zum Heimspiel.

Besonders wichtig bei der Wahl der Golfbekleidung ist es, dass Sie sich an gegeben Regeln halten. Auf dem Golfplatz sollten Spielerinnen und Spieler auf Hotpants verzichten. Hosen müssen mindestens bis zu den Knien gehen. Bei einem professionellen Turnier ist es sogar Pflicht, Hosen bis zu dem Köcheln zu tragen.

Tipps für den Kauf Golfhose

Die Golfhose sollte unter zwei hauptsächlichen Aspekten erworben werden. Die Passform und die Bewegungsfreiheit sollten auf Ihre Körperform abgestimmt sein. So empfiehlt sich ein legerer, gerader Schnitt, der dem Bein folgt. Dies wirkt auf dem Golfplatz nicht nur stilsicher, sondern gewährt zudem ausreichen Beinfreiheit. Beim Golfen werden zum Teil viele Kilometer zu Fuß zurückgelegte, bis das Spiel zu Ende ist. Bei Steigungen und Gefälle auf der Golffläche ist es daher wichtig, dass die Hose strapazierfähig, reißfest und beständig ist. Bei Wind und Wetter sollte sie Ihren Beinen eine ausreichend vor der Kälte schützen. Nur so kann das Golfspiel mit Spaß und Freude durchgeführt werden.

Zusätzliche Kriterien können die Wasserfestigkeit, hohe Luftdurchlässigkeit und ein integrierter Schweißtransport an die Außenseite des Materials sein. So klimatisiert sich die Hose von selbst, um Ihnen beim Tragen ein angenehmes Gefühl zu verschaffen.

Gerüstet für die kalte Jahreszeit

Legen Sie schon bei der Auswahl der Golfbekleidung hohen Stellenwert auf die Beständigkeit bei kalten Jahreszeiten, gehen Sie sicherlich gut gerüstet in die kalte Jahreszeit.
Hierbei gilt das lang bewährte „Zwiebelprinzip“. Mehrere Schichten übereinander wärmen den Körper optimal und bieten dem Träger die Möglichkeit, sich bei steigenden Temperaturen schichtenweise auszuziehen. Im Herbst und Winter bieten sich hierzu langärmelige Funktionshemden an, die von mehreren dünnen Pullovern überzogen werden. Eine ärmellose Weste kann die Körpermitte angenehm warmhalten und dennoch ausreichend Freiheit für die Armbewegungen gewährleisten.

Zusätzlich sollten der Kopf und die Hände geschützt werden. Eine angenehme Mütze lässt den Wind nicht zu den Ohren durchdringen, sodass das schnelle Auskühlen verhindert wird. Handschuhe garantieren die Beweglichkeit der Finger, ohne dass diese durch die Kälte steif werden.

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