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Home » Ausrüstung » Rund ums Spiel

Golflaser – für wen ist er sinnvoll? (Inkl. Gutschein)

  • Gregor Landwehr
  • 24. März 2026
  • 9 minute read
Entfernungsmesser.
Entfernungsmesser. Foto: Brandon Williams/ Unsplash

Ein Golflaser ist ein Gerät, das Lasertechnologie verwendet, um Entfernungen auf einem Golfplatz zu messen. Daher taucht hier auch manchmal der Begriff „Entfernungsmesser“ auf. Es wird häufig von Golfspielern verwendet, um die Entfernung zum Grün oder anderen Zielen auf dem Platz zu bestimmen, um dann den richtigen Golfschläger für den Schlag auszuwählen. Doch lohnt sich die Anschaffung wirklich, oder tut es auch eine kostenlose GPS-App auf dem Smartphone?

In diesem Ratgeber erfährst du:

  • Wie ein Golflaser funktioniert und was er kann
  • Für welches Handicap und welchen Spielertyp er sich wirklich rentiert
  • Wie er sich gegen GPS-Uhr, GPS-Gerät und Smartphone-App schlägt
  • Welche Funktionen du brauchst – und welche du im Turnier nicht nutzen darfst
  • Was ein guter Golflaser kostet und welche Modelle wir empfehlen
Inhalt
    1. Was ist ein Golf-Laser und wie funktioniert er?
    2. Für wen lohnt sich ein Golflaser?
    3. Was sagen die Golfregeln zum Thema Entfernungsmesser?
    4. Anbieter von Golflasern
    5. Golflaser vs. GPS-Uhr vs. GPS-App – der direkte Vergleich
    6. Das Smartphone als Entfernungsmessern beim Golfen
  1. Empfohlene Modelle nach Zielgruppe
    1. Der Anbieter Golflaser.de
    2. Golflaser Eagle 600 Solar black
    3. Kuriose Regelfrage: Kann man einen Bosch Heimwerklaser für die Entfernungsmessung am Grün nutzen?
    4. Entfernungsmessgeräte in den USA

Was ist ein Golf-Laser und wie funktioniert er?

Golflaser gibt es in verschiedenen Ausführungen und Größen, von kleinen, handlichen Geräten, die leicht in die Tasche passen, bis hin zu größeren, professionelleren Geräten, die mehr Funktionen und Genauigkeit bieten. Einige Golflaser verfügen auch über integrierte GPS-Technologie, um präzise Entfernungen zu anvisierten Zielen auf dem Platz zu liefern.

Ein Golflaser sendet einen unsichtbaren Infrarot-Laserstrahl aus, der an einem reflektierenden Objekt – der Fahnenspitze, einem Baum oder Bunkerabgrenzung – zurückgeworfen wird. Aus der Laufzeit des Signals errechnet das Gerät die Entfernung, typischerweise auf ±1 Meter genau.

Technische Merkmale moderner Geräte:

  • Reichweite: 200 bis über 1.000 Meter (für Golf genügen meist 600 m)
  • Genauigkeit: ±0,5 bis ±1 Meter bei hochwertigen Geräten
  • FlagFinder/PinSeeker-Technologie: Erkennt die Fahne, auch wenn dahinter Bäume stehen
  • Slope-Funktion: Berechnet die spielerische Distanz unter Berücksichtigung von Steigungen und Gefällen – im Turnier je nach Platzregel nicht erlaubt (dazu mehr in Abschnitt 5)
  • Stabilisierung/Vibration: Piept oder vibriert, wenn die Fahne korrekt angemessen wurde
  • Display: LED oder LCD, teils bei hellem Sonnenlicht schlecht ablesbar – auf OLED oder hohe Helligkeit achten
  • Energieversorgung: Batterie (CR2) oder Akku; neuere Modelle wie der Eagle 600 Solar nutzen eine Solarzelle
  • Wasserdichtigkeit: Mindestens IPX4 empfohlen für Regenrunden

Für wen lohnt sich ein Golflaser?

Die kurze Antwort: Ab dem Moment, wo du gezielt Schläger auswählst und dein Spiel verbessern willst. Das gilt früher, als viele denken.

Anfänger (HCP 37–54)

Als absoluter Einsteiger steht das Erlernen des Schwungs im Vordergrund. Die exakte Distanz spielt noch eine untergeordnete Rolle. Dennoch kann ein günstiger Golflaser helfen, ein Gefühl für Entfernungen zu entwickeln und Schlaglängen im Training zu ermitteln. Empfehlung: nicht zwingend, aber nützlich als Lernwerkzeug.

Einsteiger & Aufsteiger (HCP 20–36)

Hier beginnt der echte Nutzen: Du kennst deine ungefähren Schlägerdistanzen, aber die Feinabstimmung fehlt noch. Ein Golflaser hilft dir, die richtigen Schläger häufiger zu wählen, Bogeys in Pars zu verwandeln und das Handicap systematisch zu drücken. Empfehlung: sehr empfehlenswert.

Clubgolfer & Ambitiöse (HCP 5–19)

In diesem Bereich ist ein Golflaser nahezu unverzichtbar. Auf diesem Niveau machen 5 Meter Distanzunterschied zwischen Birdie-Chance und Bunker den entscheidenden Unterschied. Empfehlung: klar zu empfehlen.

Turniergolfer & Leistungssportler (HCP unter 5)

Golflaser sind auf diesem Level Standard – auch auf der Pro-Tour werden Caddies mit Lasern gesehen. Entscheidend ist hier ein Gerät mit hoher Präzision, FlagFinder und optionaler Slope-Funktion (für Trainingsrunden). Empfehlung: essenziell.

Gelegenheitsgolfer (unter 8 Runden/Jahr)

Wer selten spielt, kann gut mit einer kostenlosen GPS-App auskommen. Erst ab regelmäßigem Spielbetrieb amortisiert sich die Investition. Empfehlung: GPS-App ausreichend.

Checkliste: Brauche ich einen Golflaser?

Frage Ja → Tendenz
Ich spiele mehr als 1× pro Woche? Golflaser sinnvoll
Ich nehme an Clubturnieren teil? Golflaser sinnvoll
Ich möchte mein Handicap aktiv verbessern? Golflaser sinnvoll
Ich will meine Schlägerdistanzen genau kennen? Golflaser sinnvoll
Ich spiele nur gelegentlich & entspannt? GPS-App reicht

Was sagen die Golfregeln zum Thema Entfernungsmesser?

Im Jahr 2006 wurden Entfernungsmessgeräte bei Golfturnieren eraubt, sofern die Regeln des Platzes die erlauben. Ab der Spielsaison 2012 sind Entfernungsmesser auch bei den Verbandswettspielen des Deutschen Golf Verbandes (DGV) zugelassen. Damit dürfen sich Spielerinnen und Spieler während der festgesetzten Runden bei offiziellen DGV-Mannschafts- und Einzelmeisterschaften über Entfernungen mit Hilfe eines Gerätes informieren. Allerdings dürfen nur Instrumente verwendet werden, die ausschließlich Distanzen messen und keine weiteren spielbeeinflussenden Funktionen bieten.

Der DGV nutzt damit für seine Verbandswettspiele eine Ausnahmebestimmung vom generellen Verbot künstlicher Hilfsmittel in der Regel 14-3. Demnach kann durch eine Platzregel die Nutzung von Geräten gestattet werden, die ausschließlich die Entfernung messen oder abschätzen. Instrumente, die zusätzliche Umstände berechnen können, wie beispielsweise Steigungen, Windgeschwindigkeiten, Temperatur oder ähnliches, sind in Wettspielen generell nicht zulässig. Ein Verstoß zieht eine Disqualifikation nach sich, ohne dass es darauf ankommt, ob der Spieler von der zusätzlichen Funktion auch tatsächlich Gebrauch gemacht hat.

Die vom DGV getroffene Entscheidung gilt nur für seine eigenen Wettspiele und damit im leistungssportlichen Bereich der nationalen Meisterschaften. Unberührt davon bleiben die im Ermessen jedes Landesgolfverbandes beziehungsweise jeder Golfanlage liegenden, eigenständigen Entscheidungen für den dortigen Spielbetrieb. Denn gerade auf den Golfanlagen stehen überwiegend breitensportliche Aspekte im Vordergrund, die eine andere Entscheidungsgrundlage ergeben können.

Die Platzregeln müssen vorsehen, dass „… ein Spieler Entfernungsinformationen nur durch die Verwendung eines Geräts erhalten kann, das ausschließlich die Entfernung misst. Wenn ein Spieler während einer vorgeschriebenen Runde ein Entfernungsmessgerät benutzt, das dazu bestimmt ist, andere Bedingungen zu messen, die sein Spiel beeinflussen könnten, wie zum Beispiel Gefälle, Windgeschwindigkeit, Temperatur usw., würde er gegen die Regeln verstoßen, was mit einer Disqualifikation geahndet wird. – Unabhängig davon, ob eine solche zusätzliche Funktion tatsächlich benutzt wurde.“

Die Benutzung von Entfernungsmessgeräten ist in Regel 14-3 (künstliche Hilfsmittel). (ungebräuchliche Ausrüstung und ungebräuchliche Verwendung von Ausrüstung) in einer Anmerkung erwähnt. Ohne eine Platzregel ist der Gebrauch von Geräten zur Entfernungsmessung jedoch im Widerspruch zu Regel 14-3/4. (Künstliche Hilfsmittel, ungebräuchliche Ausrüstung sowie deren Verwendung)

Eine diesbezügliche Sonderplatzregel soll formuliert sein: In diesem Wettspiel, oder für alle Spiele auf dem Platz usw., darf ein Spieler sich über Entfernungen informieren, indem er ein Gerät verwendet, das ausschließlich Entfernungen misst.
Benutzt der Spieler während der festgesetzten Runde ein Gerät, mit denen andere Umstände geschätzt oder gemessen werden können, die sein Spiel beeinflussen können wie z.B. Windgeschwindigkeit, Temperatur usw. so verstößt der Spieler gegen Regel 14-3, wofür die Strafe Disqualifikation ist, ungeachtet ob die zusätzliche Funktion tatsächlich benutzt wurde.
Mit dieser Formulierung ist mehrfach klargestellt, dass ein Entfernungsmessgerät nur eines tun darf – die Entfernung messen -. Selbst wenn eine solche Platzregel Gültigkeit hat, müssen Geräte ausschließlich auf Entfernungsmessung beschränkt sein.

Allerdings die Benutzung von Entfernungsmessgeräten kann von der Wettspielleitung in einer Sonderplatzregel gestattet werden, nach der die Spieler Geräte benutzen dürfen, mit denen ausschließlich Entfernungen gemessen oder abgeschätzt werden können
(Anmerkung zu Regel 14-3)

Funktionen, die durch die Golfregeln nicht erlaubt sind:

  • das Schätzen oder Messen von Gefälle
  • das Schätzen oder Messen anderer Umstände wie Windgeschwindigkeit, Temperatur oder andere wetterbezogenen Informationen
  • oder die Berechnung der effektiven Entfernung zwischen 2 Punkten unter Berücksichtigung des Höhenunterschieds oder andere Bedingungen die die Länge eines Schlags beeinflussen.
  • Empfehlungen die den Spieler bei der Ausführung seines Schlages unterstützen können (z.B. Schlägerwahl, Ausführung des Schlags, Lesen des Grüns usw.)

Solche unzulässige Funktionen führen dazu, dass die Verwendung solcher Geräte einen Regelverstoß darstellt unabhängig davon, ob

  • die Funktion abgeschaltet oder deaktiviert werden können und
  • die Funktion abgeschaltet oder deaktiviert ist.
  • Da der Golfsport in der Regel ohne Schiedsrichter gespielt wird ist die Selbstkontrolle in vielen Punkten Bestandteil des Golfspiels und unterscheidet Golf auch von anderen Sportarten, in denen quasi alles erlaubt ist solange man dabei nicht erwischt wird.
  • Sie sollten sich daher in jedem Golfclub erkundigen ob Sie bei einen Wettspiel
  • Ihren Entfernungsmesser verwenden dürfen.

Anbieter von Golflasern

Es gibt viele verschiedene Anbieter von Golflasern auf dem Markt, die in verschiedenen Größen, Preisklassen und mit unterschiedlichen Funktionen erhältlich sind. Einige der bekanntesten Golflaser-Marken sind:

  1. Bushnell: Bushnell ist eine der bekanntesten Marken im Bereich der Golflaser und bietet eine große Auswahl an Geräten in verschiedenen Preisklassen.
  2. Garmin: Garmin ist bekannt für seine GPS-Technologie und bietet auch eine Auswahl an Golflasern mit integriertem GPS.
  3. Golflaser: Um den Zwischenhandel zu umgehen und günstige Golflaser anzubieten, wurde Golflaser.de 2013 gegründet.
  4. Laser Link: Laser Link ist eine Marke, die sich auf Golflaser spezialisiert hat und eine Auswahl an Geräten in verschiedenen Preisklassen anbietet.
  5. SkyCaddie: SkyCaddie ist eine weitere Marke, die sich auf Golflaser spezialisiert hat und eine Auswahl an Geräten mit integriertem GPS anbietet.
  6. Canon: Canon hat 2024 mit dem Canon PowerShot Golf das erste eigene Golfprodukt auf den Markt gebracht, das messen und Videos aufzeichnen kann.

Es gibt auch viele andere Golflaser-Marken auf dem Markt, die eine Auswahl an Geräten in verschiedenen Preisklassen und mit unterschiedlichen Funktionen anbieten. Es ist wichtig, sich die verschiedenen Optionen anzusehen und das Gerät auszuwählen, das am besten zu den individuellen Bedürfnissen und dem Budget des Golfers passt.

Was kostet ein Golflaser?

Ein solides Mittelklasse-Gerät ab ca. 150–180 Euro erfüllt für die überwiegende Mehrheit der Clubgolfer alle Anforderungen. Teurer bedeutet meist: mehr Reichweite, besseres Glas, schnellere Messung und komfortablere Handhabung – aber nicht zwingend präzisere Ergebnisse.

Preisklasse Preisspanne Für wen geeignet
Einsteiger 80–150 € Gelegenheitsgolfer, erstes Gerät
Mittelklasse 150–250 € Clubgolfer, HCP 15–36
Oberklasse 250–400 € Ambitiöse, HCP unter 15
Premium ab 400 € Turniergolfer, High-End-Nutzer

Golflaser vs. GPS-Uhr vs. GPS-App – der direkte Vergleich

Merkmal Golflaser GPS-Uhr Smartphone-App
Genauigkeit zur Fahne ±0,5–1 m ±3–5 m (Mitte Grün) ±3–8 m
Flexibilität Jedes Ziel messbar Vordefinierte Punkte Vordefinierte Punkte
Handsfree Nein (in der Hand) Ja (am Handgelenk) Nein
Doglegs/Hindernisse Eingeschränkt Gut (Bahnübersicht) Gut (Bahnübersicht)
Spielgeschwindigkeit Schnell (3–5 Sek.) Sehr schnell Mittel
Stromverbrauch Gering (Batterie reicht 1–2 Saisons) Täglich laden Akkuverbrauch hoch
Kosten 150–500 € (einmalig) 200–700 € 0–20 €/Jahr
Turniertauglich Ja (ohne Slope) Ja (ohne Slope) Ja
Lerneffekt (Distanzen) Hoch Mittel Mittel

Das Smartphone als Entfernungsmessern beim Golfen

Seit Januar 2014 sind GPS-Apps auf Smartphones regelkonform. (Voraussetzung: Die Platzregeln erlauben Distanzmessgeräte). Dadurch können alle Spieler von Entfernungsmessungen profitieren,  ohne extra Hardware kaufen zu müssen: Der App „GPS-Caddie“ von Expert Golf kostet 17,99 Euro.

Auf dem Platz darf ein „Multifunktionsgerät“, also ein Smartphone, vorbehaltlich etwaiger Club- oder Platzregeln zum Telefonieren, Schreiben von SMS, Senden von E-Mails oder zum Nachschlagen allgemeiner Informationen verwendet werden, sofern der Zweck nicht gegen die Regeln verstößt. Zum Beispiel, Sie dürfen nicht telefonieren

Empfohlene Modelle nach Zielgruppe

Budget-Empfehlung (bis 180 €): Golflaser Eagle 600 Solar Black

Ein von zwei deutschen Golfern gegründetes Unternehmen (Golflaser.de), das nach dem Direct-to-Customer-Prinzip ohne Handelsmarge verkauft. Das Modell Eagle 600 Solar Black ist das erste Golflaser-Modell mit integrierter Solarzelle – keine Batterien mehr nötig.

  • Reichweite: 600 m

  • FlagFinder-Technologie

  • Vibrationsfeedback

  • Wasserdicht

  • Solarzelle + Backup-Batterie

  • Kostenloser Versand, 1 Jahr Garantie

  • Aktuell: 179,99 € (statt 239 €)

Gutschein: Mit dem Code 10pro gibt es zusätzlich 10% Rabatt auf alle Modelle bei Golflaser.de.

Mittelklasse-Empfehlung: Bushnell Tour V6

Der Bushnell Tour V6 ist ein Klassiker mit exzellenter Optik, Jolt-Vibrationsfeedback und hoher Zuverlässigkeit. Bushnell gilt als eine der verlässlichsten Marken im Golflaser-Segment. Preis: ca. 250–300 €.

Für GPS-Kombinierer: Garmin Approach Z82

Wer Laser-Präzision mit GPS-Bahnübersicht kombinieren möchte, ist mit dem Garmin Approach Z82 gut bedient. Er zeigt während der Messung die Bahnkarte im Display an. Preis: ca. 500 €.

Besonderheit 2024/2025: Canon PowerShot Golf

Canon hat 2024 seinen ersten Golflaser auf den Markt gebracht – mit integrierter Videofunktion. Ideal für alle, die ihre Schläge auch aufzeichnen möchten.

Der Anbieter Golflaser.de

golflaser entfernungsmesser eagle 600 solar flagfinder 61e9f917d3884 -

Golflaser.de gibt es bereits seit 10 Jahren. Von zwei jungen Golfern gegründet bietet das Unternehmen die Produkte nach dem Prinzip „direct to customer“ an, dadurch entfallen die Handelsmargen. Wir können die Modelle sehr empfehlen. Sie bieten:

  • vergleichsweise günstige Preise bei guter Qualität (sehr viele positive Bewertungen)
  • schnelle, kostenfreie Lieferung inkl. einer Batterie
  • 1 Jahr Garantie

Sehr interessant ist auch das neuste Modell, welches ohne Batterien auskommt – dank einer Solarzelle:

Golflaser Eagle 600 Solar black
Golflaser Eagle 600 Solar black

Die Website bietet auch detaillierte Produktinformationen, so dass es hilfreich sein kann, verschiedene Modelle zu vergleichen und das Gerät zu finden, das Ihren Bedürfnissen am besten entspricht.

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Kuriose Regelfrage: Kann man einen Bosch Heimwerklaser für die Entfernungsmessung am Grün nutzen?

Es müssen ja nicht gleich Entfernungsmesser der Golfhersteller sein. Warum nicht einfach einen Heimwerker-Laser von Bosch verwenden? Einer meiner Flightpartner hat dies nämlich einem Turnier bei jedem Putt gemacht.  Spätestens bei den 3 Meter Putts ging mir das gemessene mit seinem Bosch Heimwerkerlaser ziemlich auf die Nerven auch wenn ich ihm keine Zeitüberschreitung von 45 Sekunden vorwerfen konnte – schneller wären wir aber bestimmt ohne seine Messungen gewesen. Ist soetwas erlaubt?

Der Einsatz eines solchen Geräts ist nicht verboten, wenn er das Spiel nicht unangemessen verzögert. (Siehe Regel 6-7) Was die 45 Sekunden Zeit betrifft gab es einmal eine ältere Regelung zur Zeitnahme von Schlägen, bei denen die Spieler 45 bzw. 60 Sekunden benötigen durften. Diese existiert jedoch schon seit Jahren nicht mehr, wobei nicht auszuschließen ist, dass einzelne Golfclubs noch eine entsprechende alte Wettspielbedingung haben.

Auch so ein Laser kann also genutzt werden. Die einfachere Alternative dürfte aber das Smartphone sein.

Entfernungsmessgeräte in den USA

Laut einer Studie des amerikanischen Branchenverbandes „National Golf Foundation“ (NGF) verwenden in den USA zwei Drittel der amerikanischen Golfspieler bei ihren Runden Distanzmessgeräte. Berücksichtigt wurden in der Studie Golfer, die mindestens acht Runden pro Jahr spielen. Bei den Entfernungsmessern handelt es sich neben den Golflasern insbesondere um GPS-Geräte, -Uhren und -Apps für Smartphones. Je intensiver und regelmäßiger ein Spieler den Golfsport betreibt, desto mehr schätzt er laut der Studie den Vorteil neuer Technologien für sein Spiel.

80 Prozent der betreffenden Spieler geben an, dass sie durch die Verwendung der Entfernungsmesser mehr Vertrauen in ihr Spiel und ihre Schlägerwahl gewonnen haben. 39 % berichten sogar, dass sie dadurch bessere Resultate erzielen. Für gut ein Drittel erhöht der Einsatz von Distanzmessern den Spielspaß und mehr als 50 Prozenz bestätigen, dass der Spielfluss beschleunigt wird.

 

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Gregor Landwehr

Gregor Landwehr gründete das Golfsportmagazin im Jahr 2005 und arbeitet als freier Journalist für den WDR, schreibt für die NZZonline und andere Zeitungen und Online-Magazine. Er ist Mitglied im Deutschen Journalistenverband. Er ist kein begnadeter Golfer, aber er ist ein leidenschaftlicher Golfer und genießt die Zeit auf den Fairways dieser Welt so oft wie möglich.

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