Ping stellt crossover Golfschläger vor

Fehlerverzeihbarkeit und Ballbeschleunigung, diese zwei Faktoren hat sich Ping für die neuen Schläger auf die Fahne geschrieben. Auch eine neue Schlägerkategorie wird eingeführt: Crossover.

Die G-Serie beinhaltet drei Driver-Modelle (Standard, SF Tec (Straight Flight Technology) und LS Tec (Low-Spin Technology)), sowie drei Fairwayhölzer (Standard, SF Tec und Stretch), Hybriden und Eisen. PING führt außerdem mit dem G-Crossover eine neue Schläger-Kategorie ein, bei der die Schlaglänge eines Hybrids mit der Kontrolle und Genauigkeit eines Eisens kombiniert werden soll.

Dünnere Krone, besserer Schwerpunkt

Der G-Driver ist optisch an der neu designten Schlägerkopfkrone erkennbar. Hier wird die Masse im Schlägerkopf an tiefere und weiter hinten gelegene Stellen im Schlägerkopf umverteilt wird, um den Schwerpunkt besser zu platzieren. Dadurch bringt der G Driver mehr Schlaglänge und Fehlerverzeihbarkeit mit als jeder PING Driver vor ihm, verspricht der Hersteller. Bedingt durch das Design der Dragonfly-Flügel ist die Außenseite der Schlägerkopf-Krone so konstruiert, dass zusätzliches Gewicht eingespart wird. Dies führt zu der dünnsten und leichtesten Schlägerkopfkrone, die PING jemals produziert hat.

Ein komplett neues Produkt innerhalb der G-Serie ist der Schläger Stretch 3. Hierbei handelt es sich um ein Holz 3 mit einem etwas größeren Schlägerkopf, der gleichzeitig etwas flacher ausfällt und weniger Loft hat als das Standard-Fairwayholz. Damit kann der Schläger sowohl als Driver als auch als Fairwayholz für extrem lange Schläge eingesetzt werden. Sämtliche technischen Neuerungen der normalen G-Fairwayhölzer (Schlagfläche aus Carpenter Stahl, abgestuftes Sohlendesign und extrem dünne Krone) finden sich auch hier, so dass der Stretch 3 für extreme Ballbeschleunigung bei gleichzeitig weniger Spin sorgen soll.

Bei den neuen G-Eisen wurde ein tiefer Schwerpunkt für dynamischen Loft vorgesehen. Die Gewichtsverteilung in der Ferse, Spitze und im Hosel sorgt für Fehlerverzeihbarkeit. Die Ästhetik der Eisen wird durch ein sandgestrahltes Satin-Finish und eine polierte Rückseite verbessert. Durch die Verwendung einer speziellen Fassung kommt es zu einem sauberen Übergang zwischen Schaft und Hosel.

Nach dem enormen Erfolg der Turbulator-Technologie in den G30 Drivern und Fairwayhölzern, kommt diese nun auch bei der G-Serie zum Einsatz. Weitere Verbesserungen sind die Verwendung von Carpenter 455 Stahl, was zu einer Gewichtseinsparung in der Schlagfläche und Krone führt, so wie eine etwas rauere Schlagfläche, die höhere Reibung und weniger Spin ermöglicht.

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