Matsuyama gewinnt Golf-Weltmeisterschaft

Indem er die Golf-Weltmeisterschaft in Shanghai gewann, wurde der Japaner Hideki Matsuyama der erste asiatische Sieger des Turniers. Der 24-Jährige trat gegen die besten Spieler an und gewann schließlich die begehrte Trophäe mit einem Vorsprung von sieben Punkten vor dem Schweden Henrik Stenson. Matsuyama wirkte bei der letzten Runde, die er mit sechs Schlägen unter Par 66 abschloss, gelassen. Mit seinen 29 Birdies bei der Sheshan International lag er nur drei Punkte hinter dem PGA Tour-Rekord. Insgesamt lag er nur einen Schlag hinter dem 72-Loch-Rekord auf dem chinesischen Platz.

Hideki Matsuyama vor Stenson und Fowler

Dieser Sieg übertrifft seinen alten Rekord bei der Europa-Tour, auf der er bei der US PGA Meisterschaft 2016 den vierten Platz belegte. Nun rückte Matsuyama auf Platz sechs der Weltrangliste, wodurch er noch vor Stenson, Rory McIlroy und Rickie Fowler liegt. Trotz einer finalen Runde von 66, musste sich McIlroy gemeinsam mit dem Amerikaner Bill Haas mit dem dritten Platz begnügen. Laut der Wettquoten bei MrGreen galt McIlroy als Favorit des Turniers. Aber letztendlich besiegelte Matsuyama seinen Ruf als aufsteigendes Talent mit dem größten Sieg seiner bisherigen Karriere. Bei MrGreen findet man Wettmöglichkeiten zu allen Sportarten, ebenso wie ein exzellentes Online-Kasino.

Der bisherige Sieger Russel Knox hat zu Beginn des Turniers in Shanghai den Eindruck erweckt, als würde er an den alten Erfolg anknüpfen, doch seine zwei Schläge über Par 74 in der letzten Runde verwiesen ihn auf den neunten Platz neben dem Spanier Sergio Garcia. Andere Europäer, die das Spiel ebenfalls mit unter 70 abschlossen, waren die Engländer Ross Fisher, Paul Casey und Matthew Fitzpatrick, wodurch sie den 12. beziehungsweise 16. Platz erreichten.

McIlroy lässt Grund offen

McIlroy hat beschlossen, bei den anstehenden Turkish Airlines Open nicht anzutreten, die die erste von drei finalen Serien auf der Europa-Tour darstellt. Der Nordire hat keinen Grund für seine Entscheidung angegeben. Sicher ist allerdings, dass sein Ausstieg die Wettquoten auf der Sportwettseite MrGreen gehörig durcheinander werfen könnte. Der viermalige Sieger großer Turniere hatte zuvor angekündigt, dass er zumindest eine der vier großen Veranstaltungen gewinnen will, um schließlich das Race to Dubai zum dritten Mal in Folge zu gewinnen. Es wird vermutet, dass er aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Türkei Sicherheitsbedenken hat.

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