Golf Invitational in Dubai

Am 23. November lud die Schweizer Uhrenmarke Audemars Piguet zum zweiten Mal zum  Golf Invitational in Dubai ein.  Im Rahmen der Veranstaltung für Profis und Amateure hatten Uhrensammler aus der ganzen Welt die Gelegenheit, den Tag mit einigen Golfprofis zu verbringen.

Das Turnier fand im The Els Club statt, in dem Audemars Piguet die Rolle des offiziellen Zeitnehmers innehat. Acht der Audemars Piguet Golfbotschafter bildeten das Team vor Ort und standen den Amateurspielen als Captains zur Seite:  Darren Clarke, Victor Dubuisson, Ian Poulter, Henrik Stenson, Peter Uihlein, Lee Westwood, Bernd Wiesberger und Danny Willett. Die Mannschaft wurde durch den 21-jährigen Engländer Matt Fitzpatrick vervollständigt, der es 2015 als Neuling bei der European Tour zehnmal unter die Top 10 schaffte und aus den British Masters als Sieger hervorging.

„Wir sind stolz, im Rahmen unserer internationalen Reihe privater Golfturniere bereits zum zweiten Golf Invitational in Dubai einzuladen“, so François-Henry Bennahmias, CEO von Audemars Piguet.

Während des Turniers, das von freundschaftlichem Wettbewerb geprägt war, enthüllte die Manufaktur ihre neue Royal Oak Ewiger Kalender in Gelbgold. Damit konnten die Gäste das Modell noch vor der offiziellen Präsentation auf dem Salon International de la Haute Horlogerie (SIHH) im kommenden Januar kennenlernen.

Die Golfbotschafter

Darren Clarke

Der Nordire mit der starken Persönlichkeit steht schon seit über 20 Jahren als Profigolfer auf dem Platz. Im Laufe seiner Karriere hat er dutzende Turniere gewonnen – so etwa die Open Championship 2011 sowie vier Ryder Cups gemeinsam mit dem europäischen Team. Für den nächsten Ryder Cup, der im September 2016 in den USA stattfinden wird, wurde Darren zum Teamkapitän der europäischen Mannschaft ernannt. 

Victor Dubuisson

Der 1990 geborene Franzose ist auf den Fairways als d’Artagnan bekannt. Und tatsächlich hat er alles, was es zum Golf-Musketier braucht: Stil, Wagemut und Talent. Dank seinem „magischen Schlag“ gewann Victor Dubuisson 2013 wie auch 2015 die Turkish Open, eines der höchstdotierten Turniere der European Tour.

Ian Poulter

Wenn jemand „einzigartig“ ist, dann Ian Poulter. Als Freidenker und unabhängiger Geist ist er der aktivste Golfer in den sozialen Netzwerken. Der Engländer mit dem individuellen Sinn für Kultiviertheit ist bekannt dafür, sich unorthodox und doch überaus elegant zu kleiden. So hinterlässt er bei allen, die ihm begegnen, einen bleibenden Eindruck. 

Henrik Stenson

Seit seinen ersten Tagen als Profi 1999 hat der Mann des guten Geschmacks, der haargenauen Präzision – und des vermutlich wirkungsvollsten Eisenspiels weltweit – eine beeindruckende Liste an Errungenschaften eingefahren. Der allzeit elegante Schwede mit Nerven wie Drahtseilen hat in den letzten beiden Jahren die DP World Tour Championship gewonnen, die am Ende der European Tour in Dubai steht.

Peter Uihlein

Der junge Amerikaner schloss sich 2012 überraschenderweise der European Tour an und zeigte schnell, welches Talent ihn ihm und seinen langen Schlägen schlummert. Ein Jahr später, als er sein erstes Turnier als Profi in Portugal gewann, stellte es sich als goldrichtige Entscheidung heraus. Peter bekam als erster Amerikaner 2013 die prestigeträchtige Auszeichnung für Neulinge „Sir Henry Cotton Rookie of the Year“ verliehen. 

Lee Westwood

Es gibt Golfer, die in die Geschichte eingehen werden. Lee Westwood zählt ohne Zweifel zu ihnen. Der stets herausragende Engländer erspielte sich bereits auf allen Kontinenten dieser Erde den Sieg – und baute sich so, Schlag um Schlag, eine außergewöhnliche Laufbahn auf. Lee wurde nicht nur 1998, 2000 und 2009 zum Spieler des Jahres gewählt, ihm wurde auch die Ehre zuteil, Ende 2010 an der Spitze der Weltrangliste zu stehen.

Bernd Wiesberger

Wenn ein Spieler jemals das ideale Profil eines modernen Golfers verkörperte, dann wäre es vermutlich Bernd Wiesberger. Sein vor Kraft strotzender Stil, sein lässiges Auftreten und sein Einsatz haben ihn spektakulär weit nach vorne gebracht. Im April 2015 nahm er als erster Österreicher an allen vier Major-Turnieren teil. Im Juli darauf gewann er die Open de France und festigte seine Position unter den Besten 50 der Weltrangliste.

Danny Willett

Danny Willett steht für das Wiedererwachen des britischen Golfspiels, das kontrollierte Power mit großartiger Technik verbindet. Während der European Tour 2015 stellte der junge Mann sein facettenreiches Können unter Beweis. Er gewann die Saisoneröffnung in Südafrika und errang bei den European Masters in der Schweiz im Juli 2015 den Sieg, was ihm den 2. Platz  auf der Race-to-Dubai-Rangliste einbrachte.

 

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