Auf den ersten Blick konnte man meinen, dass es kaum

Auf den ersten Blick knnte man meinen, dass es kaum unterschiedlichere Sportarten als Autorennen und Golf gibt. Aber als sich Langer und Sir Stirling, beide in der Hall of Fame ihrer Sportart vertreten, im Januar im Augusta National Golf Club trafen, um sich ber ihre jeweilige Karriere auszutauschen, wurde schnell deutlich, dass diese beiden Sportler viele Charaktereigenschaften verbinden, die zu ihren erstaunlichen Erfolgn beigetragen haben. Und so ganz nebenbei hat Sir Stirling Moss an der Seite von Bernhard Langer auch noch den berhmtesten Golfplatz der Welt kennengelernt.

Doch die beiden haben noch etwas anderes miteinander gemein: Sie sind durch den Mercedes-Stern miteinander verbunden, eines der berhmtesten Markenzeichen der Welt. Sir Stirling ist eine Mercedes-Benz Rennfahrerlegende, Masters Gewinner Langer ist Mercedes-Benz Markenbotschafter. Darber hinaus ist Mercedes-Benz Partner des Augusta National Golf Clubs und des Masters. Die Hhepunkte von Langers Karriere sind schlichtweg spektakulr. Sein erster Sieg beim Masters im Jahre 1985 machte ihn, zusammen mit Boris Becker, der im selben Jahr Wimbledon gewann, zu einer deutschen Sportlegende. Sein zweites Grnes Jackett 1993 unterstrich sein Ausnahmetalent und sicherte ihm einen Platz in der World Golf Hall of Fame. Stirling Moss, der im Jahre 2000 von Prinz Charles geadelt wurde und den Titel Sir Stirling Moss erhielt, gewann 1955 mit Mercedes-Benz als erster britischer Fahrer den britischen Grand Prix. Noch mehr erinnert man sich an seinen Sieg im selben Jahr in einem Rennen, das als das gefhrlichste Motorsportereignis der Welt galt: die Mille Miglia.

Die Mille Miglia war ein 1000-Meilen-Rennen auf ffentlichen Straen in Italien. Etwa 800 Wagen nahmen an dem gefhrlichsten Rennen der Welt teil. Das schien Sir Stirling allerdings nichts auszumachen, der in einem Mercedes-Benz 300 SLR in der Rekordzeit von 10 Stunden, sieben Minuten und 48 Sekunden (10:07:48) siegte und damit zur lebenden Motorsport-Legende wurde. So unterschiedlich ihre sportlichen Leistungen auch sein mgen whrend ihrer Unterhaltung und der anschlieenden Besichtigung des Augusta National Golf Clubs kamen Langer und Sir Stirling immer wieder auf die wichtigste mentale Eigenschaft zurck, die fr ihre Erfolge ausschlaggebend war: In einem Turnier bzw. einem Rennen hatten beide die Fhigkeit, sich ausschlielich auf den Moment zu konzentrieren. Das wichtigste Rennen fand fr mich immer heute, gerade in diesem Moment statt, so Sir Stirling, als er ber das Mantra nachdachte, das ihm im Laufe seiner Karriere half: Heute knnte ich sterben. Heute knnte ich verlieren. Heute knnte ich gewinnen egal, um welches Rennen es sich handelt. Heute ist das einzige, das zhlt. Wichtig ist, sich ausschlielich darauf zu konzentrieren. Wenn man hundertprozentig konzentriert ist, hilft einem das eine ganze Menge, das kann ich Ihnen sagen.

Man muss in der Gegenwart bleiben, beim Augenblick[

Langer lachte, als er an die Augenblicke in seiner Karriere zurckdachte, bevor er dieses Geheimnis entdeckt hatte. Ich musste einige dieser Lektionen auf die harte Tour lernen, meinte er. Ich erinnere mich, als ich zum ersten Mal in einem groen Turnier nach neun Lchern fhrte. Es war bei den Irish Open. Da habe ich schon daran gedacht, was ich bei der Siegerehrung sagen wrde und was ich mit der Siegprmie machen wollte. Und das ist das Schlimmste, was man tun kann. Ich denke, das kann Ihnen jeder professionelle Sportler besttigen. Man muss in der Gegenwart bleiben, beim Augenblick, und nicht gedanklich vorauseilen. Wenn ich einen Fehler gemacht habe, muss ich ihn aus meinem Gedchtnis verbannen. Bei uns im Golf heit es: Der nchste Schlag ist immer der wichtigste. Und das gilt wahrscheinlich auch beim Autorennen. Die nchste Kurve ist die wichtigste.

image_1158940346447.jpegDas klingt alles so einfach. Doch, wenn man bedenkt, was die beiden geleistet haben, wird klar, dass nur sehr wenige Menschen auf der Welt diese Fhigkeit regelmig in die Praxis umsetzen knnen. Sir Stirling musste bei der Mille Miglia ein Rennen fahren, in dem man die Strecke nicht lernen konnte, weil sie einfach zu lang war und zu viele Kurven hatte. Er wusste nie, was ihn hinter der nchsten Kurve erwartete. Es knnte ein anderer Fahrer sein, der liegen geblieben war oder sogar eine Kuh. Das Ergebnis wrde das gleiche sein: die Mglichkeit, das Rennen zu verlieren; die Mglichkeit eines lebensgefhrlichen Unfalls. Ich brauchte zwei Tage fr eine Trainingsrunde, das sind ca. 800 Kilometer pro Tag, sagte er. Das wichtigste aus der Warte von uns Fahrern war tatschlich, wie viele Wagen zugelassen waren. Bei ungefhr 800 Wagen gab es wahrscheinlich nur etwa 20 Fahrer, die wussten, was sie taten. Es gab eine Menge italienischer Friseure mit Rennstreifen an ihren Autos (junge Mchtegern-Rennfahrer, die 810 cm breite, weie Streifen der Lnge nach auf ihre Autos geklebt hatten), scherzte Sir Stirling ber den Mangel an Erfahrung und Fahrtalent unter den Teilnehmern.

Ich muss zugeben, dass ich die Geschwindigkeit, die wir gefahren sind der Mercedes-Benz 300 SLR fuhr etwa 290 km/h, und das war sehr schnell, besonders 1955 nicht gerne fuhr. Es war das einzige Rennen, vor dem ich Angst hatte. Ich hatte Angst, weil ich nicht wusste, was ich als Nchstes tun musste. Und wenn man schnell fhrt, sehr schnell, 230 oder 260 km/h, reagierte der Wagen sehr sensibel, aber da war dieser Wagen eben wirklich sehr gut. Seine Leistung bei 210 km/h war unglaublich.

[fett]Ich htte nie gedacht, dass mir ein Auto so viel bedeuten knnte[/fett]

Deshalb war Sir Stirlings Leistung letztlich auch so erstaunlich. Es gab whrend dieses Rennens jede Stunde buchstblich Dutzende von Gelegenheiten, bei denen etwas ganz und gar htte schief laufen knnen. Es bedurfte einer ziemlichen Portion von Geschick, Mut und Glck seitens Sir Stirling und seines technisch ausgefeilten Mercedes-Benz 300 SLR, um zu gewinnen. Es mag sein, dass Sir Stirling Angst hatte, aber er zeigte es nicht. Er holte alles aus dem Wagen heraus, was in ihm steckte, und dieser lie ihn nicht im Stich. Und er erzielte den Sieg sogar in Rekordzeit.

Deshalb war der Sieg auch so wichtig fr Mercedes-Benz. Es war nicht nur die persnliche sportliche Leistung von Sir Stirling, sondern auch eine technologische. Dank dieses Sieges ist die Beziehung zwischen Sir Stirling, Mercedes-Benz und dem 300 SLR auch heute noch so romantisch wie vor 50 Jahren und das ist keine bertreibung. Ich htte nie gedacht, dass mir ein Auto so viel bedeuten knnte, so Sir Stirling. Es ist fr mich wie ein menschliches Wesen. Bei vielen Gelegenheiten habe ich den Wagen sogar gestreichelt und gesagt: Junge, das hast du toll gemacht! Man rweckt einen Wagen so zum Leben. Er wird Teil des eigenen Ichs.

Langer stimmte Sir Stirlings Gefhlen in Bezug auf seine Ausrstung zu und meinte: Schlielich hngt auch sein Leben von diesem Auto ab. Es muss absolut zuverlssig sein. Und gerade in dieser Beziehung war Mercedes-Benz in all den Jahren so gut extrem zuverlssig. Sie haben absolut Recht. Wenn man ca. 1600 Kilometer auf allen mglichen Straen fhrt und alle mglichen Autos berholt, braucht man schon ein zuverlssiges Fahrzeug. Aber was man noch braucht, ist ein Auto, das sich nicht rcht, wenn man es zu hart anfasst. Manche Autos tun das hin und wieder, ergnzte Sir Stirling. Das vor allem, so Sir Stirling, war das Besondere am Mercedes-Benz 300 SLR. Wenn man in so einem Wagen wie dem SLR sitzt, fhlt man sich wie ein Teil von ihm. Und erst recht wenn man losfhrt.

Der Mercedes-Benz 300 SLR hat eindeutig alles getan, was Sir Stirling von ihm verlangte, und sogar mehr als das. Anders als bei Sir Stirling hngt Langers Leben whrend eines Golfturniers nie am seidenen Faden. Doch er gibt zu, dass es ihm manchmal so vorkommt, als stnde fast ebenso viel auf dem Spiel. Manchmal kommt es einem fast genauso vor. Aber das stimmt natrlich nicht, so Langer. Manchmal hat man das Gefhl, als sei es eine Sache auf Leben und Tod. Aber dann blickt man zurck und sagt sich: Du weit, dass es nur ein Putt war. Es war nur ein Drive,
keine Sache von Leben und Tod. Es ist toll, wenn alles stimmt und man das Gefhl hat den Golfball oder einen Schlger so zu beherrschen, dass man jeden Spieler der Welt schlagen knnte, sagte Langer, whrend er die Gefahren abwog, denen Sir Stirling im Lauf seiner Rennfahrerkarriere ausgesetzt war, und an die mglichen Folgen eines Fehlers von Golfspielern bzw. Rennfahrern dachte. Aber wissen Sie, da gibt es immer noch einen kleinen Unterschied. Selbst wenn ich mir drei oder sogar vier Putts leiste, kann ich in der nchsten Woche immer noch Golf spielen. Wenn Sie sich bei einem Autorennen im bertragenen Sinn einen 4-Putt erlauben, knnten Sie in ziemlichen Schwierigkeiten sein oder sogar im Krankenhaus landen.

[fett]Viele von uns haben Lieblingsschlger[/fett]

Dennoch verlassen sich Golfer genauso wie Rennfahrer auf ihr Equipment, wenn es um den Erfolg geht. Und sie haben eine ebenso emotionale Bindung zu ihrer Ausrstung, besonders, wenn sie groe Turniere damit gewonnen haben. Ich kenne eine Menge Spieler, die bestimmte Lieblingsschlger haben, sei es ein Putter, ein Driver oder ein Sandwedge, und sie lassen sie nie unbeaufsichtigt, sagte Langer. Sie verstauen ihre Schlger nicht einfach in einem Schrank. Vielleicht verwahren sie einige der Schlger dort, aber ihren Putter oder Driver nehmen sie mit in ihr Hotelzimmer oder an einen anderen Ort, den sie fr sicher halten. Viele von uns haben Lieblingsschlger. Es sind so viele Erinnerungen mit einem bestimmten Putter oder Driver verbunden, mit Situationen, in denen einem phantastische Putts oder Schlge gelungen sind, die bis zu einem gewissen Grad fr die Karriere ausschlaggebend waren. Solche Erinnerungen will man
nie verlieren. Ich erinnere mich, dass der Putter von Ben Crenshaw (auch ein Masters Gewinner) eines Tages gestohlen wurde und er in Trnen aufgelst war, hauptschlich deswegen, weil Crenshaw als einer der besten, wenn nicht als der beste Putter berhaupt galt. Und nun war sein Lieblingsschlger verschwunden, und er hatte das Gefhl, er wrde niemals wieder so gut putten knnen. Aber man fand den Schlger schlielich, und Crenshaw ist immer noch einer der Besten.

Es ist interessant festzustellen, dass Sir Stirlings Sorgen hauptschlich von seiner Angst vor dem Unbekannten errhrten, whrend Langer ganz genau wusste, wo ihn die grte Herausforderung erwartete. In der Welt des Golfs ist diese schon zu einem Begriff geworden, und sie befindet sich auf den zweiten neun Lchern des Augusta National Golf Clubs. Amen Corner, sagte Langer und meinte die Lcher 1113 des Augusta National Golf Clubs. Dort warten eine Menge Schwierigkeiten auf einen Spieler. Diese Lcher mit ihren vielen Wasserhindernissen knnen ber Sieg oder Niederlage entscheiden. Dort muss man wirklich lernen, sich ganz auf den Augenblick zu konzentrieren.

Langer bewies diese Fhigkeit 1985: Ich hatte einen Schlag an der 13, dem letzten Loch von Amen Corner, einem Par 5 bers Wasser, vor mir. Ich hatte enorm viel Glck. Ich traf den Ball mit meinem Holz 3 ziemlich dnn und schlug ihn sehr flach. Es war mein zweiter Schlag zum Grn. Der Ball flog viel flacher, als ich beabsichtigt hatte, und er schlug gegen einen kleinen Hgel vor Raes Creek, einem Wasserhindernis, und sprang ber Raes Creek aufs Grn. Ich beendete das Loch mit einem Eagle. Das war wie eine Starthilfe fr mich. Es war Samstag, und ich erkannte, was fr ein Glck ich gehabt hatte, und spielte noch ein paar Birdies. Dadurch kam ich nher an die Fhrung heran, konnte am Sonntag eine gute Runde spielen und gewann somit das Masters.

Bernhard Langer hatte sich voll auf den Augenblick konzentriert und sich nicht mit dem aufgehalten, was vorbei war oder was htte geschehen knnen. Er konzentrierte sich immer auf den nchsten Schlag. Etwas hnliches passierte acht Jahre spter, als ich hier mein zweites Grnes Jackett gewann, sagte Langer. Dasselbe Loch. Diesmal war es kein Glck, sondern ich hatte wirklich gut gespielt. Ich schlug mein Eisen 3 bis auf etwa 3,5 Meter ans Loch und konnte mit einem Eagle-Putt meine Fhrung ausbauen. Mein dichtester Verfolger, Chip Beck, spielte ein Birdie, verlor aber einen Schlag gegenber meinem Eagle. Es gibt also im Golf bei jedem Sieg oder auf jeder Runde gewisse Augenblicke, an die man sich lange erinnert, wenn nicht fr immer.

Das wre nicht mglich gewesen, wenn sich Langer nicht ganz methodisch auf jeden einzelnen Schlag htte konzentrieren knnen. Das ist nicht anders, als wenn Sir Stirling eine Kurve der Mille Miglia nach der anderen fhrt und jeder Herausforderung, die sich ihm stellt, mit der grten Konzentration begegnet. Wissen Sie, manchmal werde ich gefragt: Wie schaffen Sie es, sich viereinhalb Stunden lang zu konzentrieren? Das tue ich gar nicht, so Langer. Ich musste lernen, mich ein paar Minuten lang zu konzentrieren, solange ich mich auf den Schlag vorbereite und den Ball schlage. Danach schalte ich ab, unterhalte mich mit meinem Caddie oder meinem Mitspieler. Wir reden ber alles
Mgliche, wie zum Beispiel Autos, Autorennen, Kinder oder Familie. Aber sobald wir uns dem Ball nhern, schalte ich meine Konzentration wieder ein. So ist es viel einfacher. Auf diese Weise spiele ich um die 70 Schlge am Tag und muss mich nur etwa 90 Minuten lang konzentrieren und nicht viereinhalb Stunden.

image_1158940346447.jpegNatrlich hat sich dieses Leben sowohl fr Langer als auch fr Sir Stirling ausgezahlt. Es wre verrckt, sein Leben auf einer Rennstrecke zu riskieren oder aber Stunden auf der Driving Range und dem Golfplatz zu verbringen, wenn es sich letztendlich nicht lohnen wrde. Man sucht nach dem Adrenalinschub, den man durch die ffentlichkeit bekommt, sagte Langer. Die Aufregung, die man empfindet, und die Spannung, in einem Wettkampf zu spielen und eine Siegchance zu haben, sind der Grund, warum man stundenlang bt. Dieses Gefhl bekommt man nicht, wenn man zu Hause nur einfach so mit seinen Freunden um das Getrnk nach der Runde spielt. Das Einmalige an Augusta ist, dass das Masters immer auf demselben Platz stattfindet, fgte er hinzu. Die anderen Major-Turniere werden mal hier, mal da ausgetragen, auf unterschiedlichen Pltzen, in unterschiedlichen Umgebungen mit unterschiedlichen Erfahrungen, aber nicht das Masters.

Das Masters war immer hier und wird immer hier bleiben. Man bekommt schon eine Gnsehaut, wenn man die Magnolia Lane entlang fhrt, sagte Langer ber die herrliche und historische Anfahrt zum Augusta National Golf Club. Man betritt den ersten Abschlag und sprt ein ganz besonderes Flair. Der Golfplatz ist ja so unglaublich gut gepflegt und so mit Geschichte behaftet. Man kennt all diese Geschichten, das was sich am Amen Corner schon abgespielt hat. Und wir haben bereits als Kinder das Turnier im Fernsehen verfolgt und davon getrumt, eines Tages hier zu spielen.

Durch einen Sieg hier wird alles noch viel auergewhnlicher, fuhr Langer fort. Hierher zu kommen, mit den ehemaligen Gewinnern zu Abend zu essen, sich Geschichten zu erzhlen, zu lachen und zu scherzen, sich oben im Champions Locker zu treffen all diese Dinge tragen dazu bei, dass dieses Turnier so etwas Besonderes ist. Das alles gibt es bei keinem anderen Turnier der Welt.
Das Grne Jacket zu gewinnen bedeutet,dass man etwas erreicht hat, was nur sehr wenige Golfspieler geschafft haben, schloss Langer. Man hat den Gipfel des Golfsports erklommen, das ist einfach so. Man wird ein kleiner Teil der Geschichte. Und Langers Karriere ist noch nicht zu Ende. Er kann noch einige Kapitel ergnzen, bevor das Buch, in dem seine sportlichen Leistungen verzeichnet sind, geschlossen wird. Sir Stirling hingegen fgt der Geschichte keine weiteren Kapitel mehr hinzu. Das bernimmt Mercedes-Benz und benennt 2009 den neusten SLR Supersportwagen, gleichzeitig das letzte Modell der SLR Familie, nach ihm. Den Mercedes-Benz SLR Stirling Moss. Das ist mehr als angemessen, wenn man bedenkt, dass Sir Stirling sein berhmtestes Rennen, die Mille Miglia 1955, in einem Mercedes- Benz 300 SLR gewonnen hat, dem damals am weitesten entwickelten Sportwagen der Welt.

Ich bin so stolz, das ist alles, was ich dazu sagen kann, meinte Sir Stirling zu den Plnen von Mercedes-Benz, seine Karriere auf diese Weise zu wrdigen. Dieses Auto ist so phantastisch. Und dass mein Name damit verbunden ist, ist der absolute Hhepunkt. Ich msste wohl ein bisschen jnger sein, um mit dem Mercedes-Benz SLR Stirling Moss so richtig Spa zu haben. Er hat ein so unglaubliches Potential. Dafr sollte ich wohl eher 60 als 80 Jahre alt sein.

Autor: Glenn Hudson.

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