Sportliches und mentales Training für Golfspieler

Sportlerin beim Dehnen. Foto: pr.

Viele Menschen fühlen sich beim Golfspiel wohl, zumal die Bewegung an frischer Luft auch gesund für die Spieler ist. Die Belastungen durch den Schwung beim Abschlag sind jedoch nicht alltäglich und so werden Muskelpartien gefordert, die man sonst vernachlässigt. Es sind 14 Muskeln, die beim Golfschwung intensiv eingesetzt werden und vor allem diesen Muskelgruppen muss man im Training besonderes Augenmerk schenken. Aber nicht nur das körperliche Training ist wichtig, viele Golfspieler setzen sich einem zu hohen Erfolgsdruck aus und wollen in kürzester Zeit ihr Handicap verbessern. Bei Hobbysportlern sollte jedoch das „Hobby“ das bleiben was es ist, eine Freizeitbeschäftigung.

Die entsprechenden Muskelpartien müssen gestärkt werden

Stuttgart ist ein Zentrum des Golfspieles mit acht Golfplätzen. Vor allem im Schwäbischen Wald lohnt sich eine Runde, die Gegend ist einmalig und das wissen auch viele Tausend Golfspieler. Der Sport ist ideal als Ausgleich für das Berufsleben, aber auch hier leidet der eine oder andere an den beschriebenen Problemen. Für die körperlichen Probleme gibt es bestimmte Aufwärmübungen, die vor allem die Beinmuskulatur stärken. Denn durch die Drehung beim Abschlag braucht der Golfspieler einen sicheren Stand und stabile Kniegelenke. Das Training der Becken- und Bauchmuskulatur stabilisiert das Becken bei der Drehung. Mit einer gestärkten Brustmuskulatur wird die Atmung ruhiger und ein trainierter Rücken stabilisiert das Schultergelenk, welches beim Abschlag stark beansprucht wird. Natürlich gehört auch die Armmuskulatur und Nackenmuskulatur gestärkt, damit vor allem die Arme und die Drehfähigkeit des Kopfes verbessert werden. Für dieses Training gibt es spezielle Übungen, die man mit Sporttrainern erarbeiten kann, aber was ist mit dem Erfolgsdruck und den damit zusammenhängenden psychischen Problemen? In diesem Fall kann ein spezielles mentales Coaching helfen.

Durch mentales Coaching das volle Potenzial erreichen

Genauso wichtig, wie die körperliche Fitness ist die geistige Fitness. Ist der Geist gestärkt, braucht sich der Körper weniger anstrengen und auch das Ergebnis spricht Bände. Das wirkt sich besonders am Golfplatz aus. Mit einem speziellen mentalen Coaching wird die innere Ruhe und Ausgeglichenheit trainiert. Viele Voraussetzungen im Golfsport ähneln jenen im Berufsleben, wie der geistige und körperliche Einsatz, die Planung und das Durchsetzungsvermögen, die Bewältigung von Aufgaben und Ziele. Aber auch die Bewältigung von Rückschlägen muss trainiert werden. Der Golfspieler muss lernen sich immer wieder selbst aufzurichten und zu motivieren, genauso wie der Manager eines großen Unternehmens. Und genauso wie es im Berufsleben hilft einen Coach beizuziehen, hilft es auch im Golfspiel um sich voll entfalten zu können und das ganze Potenzial abzurufen. Das Bewusstmachen von alten Mustern, die wenig erfolgreich waren, kann zu einem Erneuerungsprozess führen, der neue Verhaltensweisen aufzeigt und zu neuem Erfolg führt. Dieses Coaching sollte nicht nur von Profispielern, sondern auch von Hobbygolfern in Anspruch genommen werden. Das Golfvergnügen wird damit noch um ein Stück erhöht.

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