Bewegung ist auch im Winter wichtig

Kalte Zugluft tut dem Rücken nicht gut. Manchmal reicht schon ein für kurze Zeit geöffnetes Fenster – und schon sind der Nacken und die Schultern steif. Geht es aber um Probleme mit dem Rücken speziell im Winter, wird Kälte als Ursache oft überschätzt. Denn häufig werden Rückenschmerzen durch Bewegungsmangel ausgelöst. Schonhaltung zur Schmerzvermeidung verschlimmert die Situation zusätzlich. Der muskelentspannende Wirkstoff Methocarbamol kann den Teufelskreis aus Verspannung und Schmerz durchbrechen: Ist der Muskeltonus auf ein gesundes Maß gesenkt, werden auch Übungen zur Kräftigung der Muskulatur wieder möglich – die beste Prophylaxe gegen erneute Schmerzen.

Nie ist es auf dem heimischen Sofa so schön wie im Winter. Bei Eis und Schneematsch will fast niemand vor die Tür. Ins Büro fahren die meisten jetzt lieber mit dem Auto und auch die im Sommer so beliebte Jogging-Runde nach Feierabend wird ersatzlos gestrichen. Viele können sich im Winter noch nicht einmal zu einem Mini-Workout im Fitnessstudio überwinden. Doch wer rastet, der rostet… Und so ist es kein Wunder, dass Rückenschmerzen vor allem im Winter Hochkonjunktur haben.

Rückenschmerzen hat fast jeder Zweite

Vier von zehn Erwachsenen in Deutschland leiden laut TK-Rückenreport 2012 oft oder sogar ständig unter Problemen mit dem Rücken. Neben Verschleiß­erscheinungen, Übergewicht und seelischer Belastung machen 60 Prozent der Betroffenen einseitige Bewegung wie stundenlanges Sitzen oder Stehen für ihre Beschwerden verantwortlich. Zu Recht: Denn Verspannungen und Fehlhaltungen sind meist die Folge von zu wenig körperlicher Bewegung und daraus resultierendem Muskelabbau.

Bewegungslos im Schmerz gefangen

Doch nur jeder siebte Patient setzt auf mehr Bewegung als Gegenmittel. Zwickt es schmerzhaft im Rücken, wird der Besuch beim Arzt oft unvernünftig lang hinausgeschoben. Nur ein Drittel der männlichen und die Hälfte der weiblichen Betroffenen findet überhaupt den Weg in die ärztliche Praxis. Die meisten hoffen, dass die Probleme von selbst verschwinden. In der Zwischenzeit verlegen sie sich auf Schonung und vermeiden jede schmerzhafte Bewegung. So bildet sich die Muskulatur immer weiter zurück und die Schmerzen nehmen zu – der Beginn einer Schmerzspirale.

Methocarbamol normalisiert die Muskelspannung

An Sport ist bei stark erhöhter Muskelspannung erst einmal nicht zu denken: Aktive Bewegung ist dann nämlich besonders schmerzhaft. Bei 43 Prozent der Rücken-Patienten ist anfangs eine medikamentöse Therapie zur Normalisierung des Muskeltonus nötig. Besonders bewährt hat sich in der ärztlichen Praxis der Wirkstoff Methocarbamol. Die gut verträgliche Substanz sorgt für schnelle Muskelentspannung und lindert die Schmerzen. Insbesondere im Bereich des unteren Rückens sind Präparate mit Methocarbamol gut geeignet. Der Wirkstoff beeinträchtigt nach einer aktuellen Studie des TÜV Rheinland1 nicht die Aufmerksamkeit, erhält das Reaktionsvermögen und hat kein Suchtpotenzial. Patientenfreundliche Präparate wie DoloVisano Methocarbamol enthalten weder Laktose noch Gluten und sind damit besonders gut verträglich.

Bei einem starken Rücken haben Schmerzen keine Chance

Nach erfolgreicher medikamentöser Therapie werden physiotherapeutische Anwendungen und Übungen zur Stabilisierung der Rückenmuskulatur wieder möglich. Betroffene sollten dann auf ausreichend Bewegung und insbesondere auf eine kräftige Rückenmuskulatur achten, um erneuten Rückenproblemen vorzubeugen.

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