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United-Golfers untersuchte 1.500 Golf-Schwünge
Die wissenschaftliche Untersuchung mit dem speziell entwickelten „Free-Release-Balance-Check“ zählt nach Angaben des Herstellers zur weltweit größten wissenschaftlichen Erhebung auf dem Gebiet der Golfschwungbiomechanik.
Ziel sei es, dem Golfer, dem Golflehrwesen und den Marktforschern, die sich mit der Zukunft des Golfsports befassen, die großen Belastungen vor Augen zu führen, denen der Bewegungsapparat jedes Golfers beim Golfschwung ausgesetzt sei.
Ziel sei es, dem Golfer, dem Golflehrwesen und den Marktforschern, die sich mit der Zukunft des Golfsports befassen, die großen Belastungen vor Augen zu führen, denen der Bewegungsapparat jedes Golfers beim Golfschwung ausgesetzt sei.
Allein in Deutschland haben im Jahr 2006 laut dem Deutschen Golf Verband über 40.000 Golfer den Sport aufgegeben. In den USA sind das laut Wall Street Journal vom 7.4. 2007 über 3.000.000. Überwiegend waren hierbei gesundheitliche Gründe die Ursache, so Dr. med. Christian Reichardt, der sich mit medizinischer Marktforschung im Zusammenhang mit Golf in der Forschungsgruppe Golf 2020 / USA beschäftigt. 13 % aller Golfer üben in den USA den Golfsport nur unter Einnahme von Schmerzmitteln aus, so die Erhebung von Golf Digest/USA aus ihrer Golf Health Studie 2006.
„Die Biomechanik im Golfschwung ist dann gesund, wenn unnatürliche Bewegungsabläufe, die jedes mal Mikroverletzungen verursachen, wie etwa das Verdrehen des Oberschenkels gegen das Kniegelenk, durch Hardware ersetzt werden können“, sagt Christian Reichardt.
Der Free-Release Balance Check – Die Untersuchungsergebnisse
Beim Free-Release Balance Check handelt es sich um eine Schwunguntersuchung, bei der festgestellt wird, um wie viel Grad der Golfer seine Hüfte beim Golfschwung dreht. „Der biomechanisch ideale Drehwinkel, um die Wirbelsäule vor schädigenden Torsionen bestmöglich zu schützen, liegt bei 90 Grad“, erklärt Christian Reichardt (USA), der schon vor vielen Jahren in den USA das Thema Golf und Gesundheit aufgegriffen hat.
Die Resultate von 1.558 vermessenen Golfern ergaben, dass 96,78 % untersuchten Golfer ihre Hüfte um maximal 45 Grad oder weniger drehen. Dies bedeutet, dass
1. die Wirbelsäule, insbesondere die Lendenwirbel, beim Golfschwung extremen Torsionsbelastungen ausgesetzt sind
2. 96,78 % der Golfer Oberkörper und Arme erheblich schneller schwingen, als ihre Hüfte mitdreht
3. eine aktive Beinarbeit vernachlässigt wird
4. der Golfschwung in der so genannten schädlichen Rücklage, d.h. unter Fersenbelastung, ausgeführt wird, die Wirbelsäule in dieser Schwungphase gekrümmt und verdreht wird und Scherkräften ausgesetzt ist, was besonders die Bandscheiben belastet und zu Stenosen (Verwindungen) von Nerven, Arterien und Venen führt
5. das gesamte Golflehrwesen durch einfache Unterrichtsergänzungen bei jedem einzelnen Schüler enorme Verbesserungen erzielen kann
6. nahezu jeder Golfer seine Power, seine Energie und seine Möglichkeiten noch nicht abruft oder uneffizient einsetzt
7. nahezu jeder Golfer seine Gesundheit unnötigen Risiken aussetzt und sich bei jedem Golfschwung mikromedizinisch betrachtet temporär verletzt und sich somit Langzeitschäden zufügt
8. Golfern mit bereits vorhandenen Beschwerden, wie z. B. Rücken-, Knie oder Gelenksentzündungen, sich der Gefahr aussetzen, dass Ihre Beschwerden chronischen Charakter erlangen
Positives Fazit für die Golfwelt sei, das es für jeden Golfer realistische Hoffnung gibt.
Es gebe für jeden Golfer große Hoffnung, den eigenen Golfschwung mit der richtigen Schwungtechnik - basierend auf den Gesetzen der Biomechanik und der entsprechenden Hardware - qualitativ und gesundheitsbezogen entscheidend zu verbessern.
Die technische Lösung dieser „Schwungkrankheit“ ist vorhanden:
1. aus 5 Energie vergeudenden, bremsenden, gegeneinander arbeitenden und unnatürlichen Drehachsen eines Golfschwungs (im Vorschwung) wird eine neue „Power-Drehachse“ gemacht, die von der Vorschwungschulter bis zur Mitte des Fußes reicht (Wirbelsäule, Hüftgelenk, Kniegelenk, Sprunggelenk und Fuß)
-hierzu gehört ein etwas engerer Stand für mehr Hüftdrehung (maximal Schulterbreite, nur bei überdurchschnittlich großen Golfern, ab 1,90 m, etwas breiter)
2. keine Gewichtsverlagerung im Rückschwung (stabilisiert den Stand, optimiert die Kraftvektoren im Vorschwung und verhindert ein Verbiegen der Wirbelsäule nach rechts hinten und eliminiert die zusätzlich belastende Torsion der Wirbelsäule im Vorschwung)
3. Rückschwungknie angewinkelt lassen, um die Power der Beinarbeit sowie die Bein- und Pomuskulatur effizient nutzen zu können
4. verstärkte Beinarbeit im Vorschwung verursacht ein transversales Drehen der Hüfte bis zum Idealwinkel von 90 Grad (d. h. Hüfte dreht sich nahezu parallel zum Fairway)
5. während des gesamten Vorschwungs findet ein Drehen über die Mitte des Vorschwungfußes statt.
Die Belastungen im Golfsport sind größer als in anderen Sportarten:
Beim Golfschwung sind die verschiedenen Belastungen noch viel größer als in anderen Sportarten. Beim Golf verdreht sich nicht nur der Oberschenkel über das Kniegelenk, hier werden das Sprunggelenk, der Fußrücken, das Hüftgelenk, die Wirbelsäule, solch enormen Belastungen ausgesetzt, dass die Marktreaktionen Golfern die den Sport aufgeben müssen, nur die logische Konsequenz dieser schädlichen Bewegungsabläufe darstellt.
Auch neue Schlussfolgerungen für das Schlägerfitting:
Der positive Trend zum Schlägerfitting nimmt zu, was nützt jedoch das teuerste Schlägerfitting, wenn der hypermobile Körperschwerpunkt eines Golfers den Schwungradius zu einer Schwungwolke werden lässt.
„Die Biomechanik im Golfschwung ist dann gesund, wenn unnatürliche Bewegungsabläufe, die jedes mal Mikroverletzungen verursachen, wie etwa das Verdrehen des Oberschenkels gegen das Kniegelenk, durch Hardware ersetzt werden können“, sagt Christian Reichardt.
Der Free-Release Balance Check – Die Untersuchungsergebnisse
Beim Free-Release Balance Check handelt es sich um eine Schwunguntersuchung, bei der festgestellt wird, um wie viel Grad der Golfer seine Hüfte beim Golfschwung dreht. „Der biomechanisch ideale Drehwinkel, um die Wirbelsäule vor schädigenden Torsionen bestmöglich zu schützen, liegt bei 90 Grad“, erklärt Christian Reichardt (USA), der schon vor vielen Jahren in den USA das Thema Golf und Gesundheit aufgegriffen hat.
Die Resultate von 1.558 vermessenen Golfern ergaben, dass 96,78 % untersuchten Golfer ihre Hüfte um maximal 45 Grad oder weniger drehen. Dies bedeutet, dass
1. die Wirbelsäule, insbesondere die Lendenwirbel, beim Golfschwung extremen Torsionsbelastungen ausgesetzt sind
2. 96,78 % der Golfer Oberkörper und Arme erheblich schneller schwingen, als ihre Hüfte mitdreht
3. eine aktive Beinarbeit vernachlässigt wird
4. der Golfschwung in der so genannten schädlichen Rücklage, d.h. unter Fersenbelastung, ausgeführt wird, die Wirbelsäule in dieser Schwungphase gekrümmt und verdreht wird und Scherkräften ausgesetzt ist, was besonders die Bandscheiben belastet und zu Stenosen (Verwindungen) von Nerven, Arterien und Venen führt
5. das gesamte Golflehrwesen durch einfache Unterrichtsergänzungen bei jedem einzelnen Schüler enorme Verbesserungen erzielen kann
6. nahezu jeder Golfer seine Power, seine Energie und seine Möglichkeiten noch nicht abruft oder uneffizient einsetzt
7. nahezu jeder Golfer seine Gesundheit unnötigen Risiken aussetzt und sich bei jedem Golfschwung mikromedizinisch betrachtet temporär verletzt und sich somit Langzeitschäden zufügt
8. Golfern mit bereits vorhandenen Beschwerden, wie z. B. Rücken-, Knie oder Gelenksentzündungen, sich der Gefahr aussetzen, dass Ihre Beschwerden chronischen Charakter erlangen
Positives Fazit für die Golfwelt sei, das es für jeden Golfer realistische Hoffnung gibt.
Es gebe für jeden Golfer große Hoffnung, den eigenen Golfschwung mit der richtigen Schwungtechnik - basierend auf den Gesetzen der Biomechanik und der entsprechenden Hardware - qualitativ und gesundheitsbezogen entscheidend zu verbessern.
Die technische Lösung dieser „Schwungkrankheit“ ist vorhanden:
1. aus 5 Energie vergeudenden, bremsenden, gegeneinander arbeitenden und unnatürlichen Drehachsen eines Golfschwungs (im Vorschwung) wird eine neue „Power-Drehachse“ gemacht, die von der Vorschwungschulter bis zur Mitte des Fußes reicht (Wirbelsäule, Hüftgelenk, Kniegelenk, Sprunggelenk und Fuß)
-hierzu gehört ein etwas engerer Stand für mehr Hüftdrehung (maximal Schulterbreite, nur bei überdurchschnittlich großen Golfern, ab 1,90 m, etwas breiter)
2. keine Gewichtsverlagerung im Rückschwung (stabilisiert den Stand, optimiert die Kraftvektoren im Vorschwung und verhindert ein Verbiegen der Wirbelsäule nach rechts hinten und eliminiert die zusätzlich belastende Torsion der Wirbelsäule im Vorschwung)
3. Rückschwungknie angewinkelt lassen, um die Power der Beinarbeit sowie die Bein- und Pomuskulatur effizient nutzen zu können
4. verstärkte Beinarbeit im Vorschwung verursacht ein transversales Drehen der Hüfte bis zum Idealwinkel von 90 Grad (d. h. Hüfte dreht sich nahezu parallel zum Fairway)
5. während des gesamten Vorschwungs findet ein Drehen über die Mitte des Vorschwungfußes statt.
Die Belastungen im Golfsport sind größer als in anderen Sportarten:
Beim Golfschwung sind die verschiedenen Belastungen noch viel größer als in anderen Sportarten. Beim Golf verdreht sich nicht nur der Oberschenkel über das Kniegelenk, hier werden das Sprunggelenk, der Fußrücken, das Hüftgelenk, die Wirbelsäule, solch enormen Belastungen ausgesetzt, dass die Marktreaktionen Golfern die den Sport aufgeben müssen, nur die logische Konsequenz dieser schädlichen Bewegungsabläufe darstellt.
Auch neue Schlussfolgerungen für das Schlägerfitting:
Der positive Trend zum Schlägerfitting nimmt zu, was nützt jedoch das teuerste Schlägerfitting, wenn der hypermobile Körperschwerpunkt eines Golfers den Schwungradius zu einer Schwungwolke werden lässt.


















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