Auf die Ernährung kommt es an

Das es für eine gute Leistungsfähigkeit beim Golfsport, aber auch im Privatleben, auf die richtige Ernährung ankommt ist weder neu noch sonderlich überraschend. Doch was ist „die richtige“ Ernährung? Im Interview mit dem Olympiasieger Thomas Lurz hat er uns hier gesagt, dass man  immer darauf achten muss, dass der Körper das bekommt was er braucht zum Training.

Und das kann je nach Sportart unterschiedlich ausfallen. Die Seite „The World Sports Food Fight“ stellt verschiedene Sportarten gegenüber. Golf ist leider nicht dabei. Wenn man sich so durch die Sportarten klickt fallen zwei Dinge auf: Je nach Sportarten sind die Unterschiede teilweise enorm, wie hier zwischen Motorsportler und Schwimmer.

Und: Der Otto-Normal-Verbraucher liegt mit seinen Kalorien die er im Schnitt so zu sich nimmt über dem, was bei vielen Sportarten angesagt ist.

Was heißt das für Golfer?

Ein Ernährungsplan für die Woche schadet nicht. Wer kann sollte selbst kochen, und jetzt im Sommer ist auch das Trinken nicht zu vernachlässigen. Was dabei wichtig ist, steht hier. Und oft taucht ja auch die Frage auf, wie es mit Nahrungsergänzungsmitteln aussieht. Das muss sicher jeder für sich entscheiden. Ich stehe ja auf dem Standpunkt das bei einem ensprechendem Ernährungsplan darauf verzichtet werden kann. Aber wer sich damit befassen möchte Sie dieser Artikel empfohlen.

Gregor Landwehr

Über Gregor Landwehr

C. Gregor Landwehr gründete das Onlinemagazin im Jahr 2005. Er arbeitet als freier Journalist für den WDR und schreibt unter anderem für die NZZonline, und andere Zeitungen und Onlinemagazine. Landwehr ist Mitglied im Deutschen Journalistenverband.

Sie erreichen ihn unter der Emailadresse landwehr at golfsportmagazin.de

Es gibt 2 Kommentare

  1. Urs

    Also mir erschließt sich ehrlich gesagt die Aussagekraft so eines Vergleiches nicht. Es liegt ja auf der Hand das der Kalorienverbrauch je nach Sportart sehr unterschiedlich ist.

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