Solides Finish von Markus Brier

 

Mit der Parrunde im Finale der Volvo China Open kann sich Markus Brier noch einmal leicht verbessern. Als 33. schreibt er mit 17.652 Euro im Race to Dubai an. Mit dem Turnierverlauf ist er zufrieden. „Auch wenn am Sonntag viel mehr drinnen gewesen wäre, bin ich mit dem Turnier zufrieden. Ich habe die ganze Woche grundsolide gespielt und bin zum Ende hin nicht schwächer geworden. Bei starkem Wind war es nicht einfach zu spielen“, erklärt Brier.

Mit einem Birdie und einem Bogey arbeitet er sich am Sonntag am Leaderboard bis auf Rang 33 nach vor. Dabei vergibt er einige gute Birdiechancen. Brier: „Das lange Spiel war wieder tadellos, und ich habe auf den Großteil der Löcher auf Birdies geputtet.“

Nach einer Parserie zu Beginn, wollen die Putts zum Schlaggewinn auf den Löchern 6, 7 und 8 nicht fallen.

„Auf der 9 bin ich gierig geworden“, kommentiert Brier sein einziges Bogey, dass aus dem Grünbunker passiert. Während auch auf den Löchern 10 und 12 die machbaren Birdie- putts nicht fallen wollen, locht er auf der 15 einen langen Putt zu seinem einzigen Schlag- gewinn in der Finalrunde. Auch auf Loch 18 vergibt Brier eine Birdiechance, dieses Mal aus vier Meter.

Mit gestiegenem Selbstvertrauen wird Markus Brier in zwei Wochen bei den Madeira Islands Open antreten. Anfang Juni steigt dann mit den Lyoness Open das Heimspiel im Diamond Country Club. Den Sieg in China sichert sich der Australier Brett Rumford. Beim Indonesian Masters in Jakarta feiert Bernd Wiesberger seinen dritten großen Sieg. Das Preisgeld zählt allerdings nicht für das Race to Dubai.

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