Ryder Cup – Diese Statistiken sollten Sie kennen

Der Ryder-Cup-Pokal kommt nach München. Foto: bmw/pr/European Tour

Der Ryder Cup – ein Sportereignis der Superlative in der Sportart Golf. Kaum ein Golfturnier vereint so viel Tradition wie der Ryder-Cup, der im zwei Jahre Turnus ausgerichtet wird. Die Besonderheit liegt dabei darin, dass nicht die Golfspieler einzeln gegeneinander antreten, sondern bei diesem Turnier wird in zwei Teams gespielt. Der Ryder-Cup, der seit 1927 ausgerichtet wird, ist das größte Mannschaftsturnier in der Sportart Golf und gehört generell zu den bedeutendsten Turnieren in der Turnierserie der Golfer. In den ersten Jahrzehnten traten die beiden großen Golfnationen England und Amerika gegeneinander an. Seit 1981 wird das Turnier internationaler gestaltet, da seit dem Jahr 1981 das Team Amerika gegen das Team Europa antritt. Somit kann das Turnier als kontinentaler Wettbewerb bezeichnet werden und ist explizit für die Golfspieler aus Sicht der Ehre für den Kontinent ein wichtiges Ereignis. Beide Teams, sowohl das europäische, als auch das amerikanische stellen jeweils die weltweit besten Golfspieler auf, um auf diese Art und Weise die wichtigste Mannschaftsveranstaltung in der Sportart Golf zu gewinnen.

Wie für jede andere Sportveranstaltung, gibt es auch für den Ryder-Cup unterschiedlichste Statistiken, die aufzeigen, welcher Kontinent in der Vergangenheit wie solide aufgetreten ist. Die Siegerstatistik, die häufig als die wichtigste gilt, belegt, dass in den ersten Jahrzehnten, in denen Amerika gegen England antrat, das amerikanische Team 15 mal gewann. In einem Duell gab es ein Unentschieden und England gewann den schon damals wichtigen Prestigetitel 3 mal. Seit der Umstellung mit Europa als Team gewann das amerikanische Team von insgesamt 19 Wettbewerben 10. Das europäische Team gewann insgesamt 8 mal, wobei die europäischen Golfspieler explizit im 21.Jahrhundert häufig gewannen. Wenn man ausschließlich die Siegerstatistik im 21.Jahrhundert begutachtet, ist zu erkennen, dass das europäische Team von acht Austragungen sechs gewinnen konnte. Das US-Team konnte hingegen nur zweimal den wichtigsten Teamwettbewerb im Golf gewinnen. Diese Zahlen belegen, dass Europa in der Sportart Golf extrem gegenüber dem Mutterland des Golfes Amerika aufgeholt hat.

Zu den erfolgreichsten und einzigen deutschen Golfspieler beim Ryder Cup gehören Martin Kaymer und Bernhard Langer. Bernhard Langer trat zwischen den Jahren 1981 und 2002 insgesamt 10 mal an und gehört zu den Spielern, die am häufigsten teilgenommen haben. Martin Kaymer gehört zu der neuen Generation der Sportart Golf und hat von 2010 an bisher 4 mal teilgenommen. Kaymer hat bisher noch nicht seine Karriere beendet, sodass noch einige Teilnahmen hinzukommen können.

Auch die Statistik der Austragungsorte ist sehr interessant. Generell wird nach jedem Wettbewerb der Austragungsort gewechselt, sodass alle vier Jahre eines der Teams den Wettbewerb ausrichten darf. Auch die Austragungsorte für die in Zukunft stattfindenden Ryder Cups wurde schon bekannt gegeben. Im Jahr 2018 hat die französische Stadt Saint-Quentin-en-Yvelines die Ehre, dass Golfturnier auszurichten. Zwei Jahre später, also im Jahre 2020 darf die amerikanische Stadt Haven, Wisconsin den Wettbewerb ausrichten. Der Ryder Cup zieht hunderttausende Golffans in die jeweilige Stadt, sodass die Ausrichterstadt häufig daraus Profit schlagen kann.
Natürlich können Golffans und solche, die es werden wollen, auf die einzelnen Wettbewerbe tippen und wetten. Ein seriöser Anbieter ist online-sportwette.net, bei dem Sie unkompliziert und sicher ihre Wette auf einen möglichen Gesamtsieger beim Ryder Cup abgeben können.

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