Rückblick auf den AEG Golf & Cook Cup

golf-cook-cup-aegBeim AEG Golf & Cook Cup ließen sich die Golfer auf sieben Turnierstopps in Deutschland und Österreich von Teaching Pro Marco Schmuck verbessern und von Sternekoch Stefan Marquard bekochen. Am Ende der Turnierserie stehen 829 Teilnehmer und 23.000 Euro für den guten Zweck.

Küchengeräte zu gewinnen

Mit dabei beim AEG Golf & Cook Cup waren Teaching Pro Marco Schmuck und Sternekoch Stefan Marquard. Die beiden Profis gaben  Tipps und sorgten immer wieder für Lacher. So ließ sich Marco Schmuck bei jedem Turnier im „Beat the Pro“-Wettbewerb von den Teilnehmern herausfordern – und sie mitunter entscheiden, welchen Schläger er verwenden sollte, was in abwegigen Ballflugkurven mündete. Obgleich Schmuck oft genug das optimale Eisen verwendete, schlugen ihn 56 Teilnehmer und gewannen dafür Küchengeräte von AEG. Nach der Runde nutzten viele Spieler das Angebot, an dem Workshop „Golf Clinic“ teilzunehmen, bei dem Schmuck die individuellen Techniken anhand des Scope-Video-Systems analysierte.

23.000 Euro Spenden für lokale Akteure

Die 829 Teilnehmer spielten insgesamt 20.903 Netto-Stablefordpunkte ein, die AEG in 23.000 Euro umwandelte und den Betrag an soziale Institutionen der austragenden Gemeinden spendete. Gefördert wurden damit beispielsweise der Städtische Kindergarten von Heilbronn-Hohenlohe, die Nachbarschaftshilfe Tuntenhausen oder die Stadtjugendpflege Donaueschingen.

Fürstliche Kulisse und AC/DC-Sound

Für „Genuss pur“ sorgten auch die ausgewählten Golfplätze. Im Diamond Country Club in Atzenbrugg bei Wien etwa wandelten die Golfer auf den Spuren der European Tour, im Golfclub am Habsberg auf denen von Martin Kaymer, der dort im Jahr 2006 mit einer Fabelrunde von 59 Zählern seinen Weg an die Weltspitze ebnete. Und auf dem Golfplatz Schloss Maxlrain sowie im ehemals gräflichen Schlosspark von Heilbronn-Hohenlohe spielten die Golfer dort, wo einst Fürsten spazierten. Den perfekten Kontrast zur fürstlichen oder naturidyllischen Kulisse bildete Stefan Marquard, der die Golfer mit AC/DC-Musik an der Halfway empfing. Eine echte Punktlandung war seine gebratene Salzwassergarnele auf gegrillter Wassermelone mit tasmanischem Pfefferschmand. „Golfer lieben Gambas. Manche kommen nach einem verpatzten Schlag zu mir und holen sich eine Portion gute Laune ab“, sagt Marquard. Für den Spitzenkoch nur einer der Gründe, warum „Golfen und Kochen perfekt zusammenpassen“.

Zahlen, Daten und Fakten über den AEG Golf & Cook Cup 2013:

• 7 Golf Clubs trugen den Cup aus
• 45,5 km wurden insgesamt zu Fuß zurückgelegt
• 829 Teilnehmer waren dabei
• Der Colony Club Gutenhof Himberg war das bestbesuchte Turnier
• 676 Birdies, 5 Eagles
• 800 Bälle gingen bei dem Turnier verloren
• 8.450 Mahlzeiten wurden zubereitet
• 2.490 Bälle, 10.000 Tees, 390 Taschen, 440 Polo Shirts, 440 Bagtücher in Form der Teepräsente
• 14 Kochshows gab Stefan Marquard zum Besten
• 770 Flaschen Wein, 2.490 Petflaschen und 1.600 Glasflaschen Wasser wurden geleert
• 600 kg Fleisch und 800 kg Gemüse wurden verzehrt
• 56 Teilnehmer haben den „Beat the Pro“-Wettbewerb gewonnen
• Längster Drive beim longest drive: 295 Meter Herren, 249 Meter Damen

 

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