Lech Zürs am Arlberg trifft den Golfclub Sylt

Lech Zürs am Arlberg & Sylt: Auf den ersten Blick eine eher ungewöhnliche Partnerschaft. Nordsee, Uwe-Düne und Shanty hier, Bergpanorama, Rüfikopf und Alphorn dort – naturgegebene Unterschiede können krasser kaum sein. Immerhin 1033 Kilometer und 1450 Höhenmeter trennen Sylt von Lech Zürs am Arlberg. Entgegen der äußeren Kontraste aber verbindet die beliebten Urlaubsorte eine ganze Menge. An beiden Standorten fühlen sich die Einwohner dem dörflichem Ursprung, der Schönheit der Natur und der traditionellen Architektur verpflichtet und können auf jeweils mehr als 100 Jahren Gastgebertradition zurückblicken.

Von der Verbundenheit überzeugten sich die über 120 Gäste des zweiten Pfingstpokalturniers des Golfclub Sylt am Sonntag, 19.05.2013. In Wenningstedt auf Sylt trafen sich die Vertreter beider Destinationen – darunter Golfclubpräsident Werner Rudi, Kampens Tourismusdirektorin Birgit Friese und Bürgermeisterin Stefanie Böhm–, um die langjährige Freundschaft und Partnerschaft zwischen Lech Zürs am Arlberg und Kampen/Sylt zu zelebrieren.

Aus Lech mit dabei war dieses Jahr unter anderem Tourismusdirektor Hermann Fercher, Seniorchef vom Berghof Peter Burger und auch die Dorfmetzgerei Hagen aus Lech, die mit kulinarischen Regionalspezialitäten die Golfer bei der Halfway-Verpflegung verwöhnt hat. Die Lecher Hotellerie (Hotel Berghof, Burghotel, Hotel Goldener Berg) sowie die Industriepartner: Mercedes-Benz, Luis Trenker und Air Berlin, haben die gemeinsame Golfveranstaltung mit attraktiven Urlaubs- und Sachpreisen bereichert. Die Alpenmusikanten Günther Spornberger und Max Veith haben die Abendgala musikalisch umrahmt.

Seit 1997 besteht die Partnerschaft zwischen Kampen/Sylt und Lech Zürs am Arlberg. Viele gemeinsame Aktionen wurden bereits umgesetzt. An Kampens Strand steht eine Gondel als Korbwärterbüro und in Lech ein Reet gedecktes Bushäuschen und Sylter Strandkörbe und dieses Jahr bekommt die Kampagne der beiden Tourismusverbände: „Kennen wir uns nicht aus Lech?“ bzw. „Kennen wir uns nicht aus Kampen?“ wieder ein neues Motiv, um die emotionale Verbundenheit der beiden Orte weiter zu beleben und nach außen zu tragen.

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