Markus Brier: „Es ist zu früh für die Golf-Pension“

 

Markus Brier. Foto: markusbrier.at

Markus Brier. Foto: markusbrier.at

Markus Brier zeigt sich trotz Verlust der Tourkarte höchst motiviert und wird auch 2013 auf der European Tour spielen.

„Mir macht das Golf spielen nach wie vor großen Spaß. Deshalb werde ich alles daran setzen, 2013 die Tourkarte zurück zu erobern,“ sagt Österreichs Golf-Aushängeschild der vergangenen Jahre. Nur wenige Tage nach dem Scheitern bei der Tourschool Ende November im spanischen Girona zeigt sich Markus Brier also schon wieder höchst motiviert.

Mit seiner Kategorie 12 hofft Brier auf Startplätze bei 6 bis 7 Events. Bereits fix sind der Start bei den China Open und den Lyoness Open – beides Turniere, die Brier schon gewin- nen konnte und damit einen garantierten Startplatz hat. Das Heimturnier im Diamond Country Club in Niederösterreich, Briers Heimatclub, findet heuer von 6. bis 9. Juni statt.

Brier: „Dazu kommen in jedem Fall die drei Double Badge Events der Saison 2013 und darüber hinaus gibt’s noch die Chance auf die eine oder andere Einladung. Diese Mög- lichkeiten gilt es dann natürlich optimal zu nutzen und sich mit Top-10- beziehungsweise Top-5-Platzierung weitere Startplätze zu erkämpfen. Und wenn’s ganz optimal läuft, kann man so ein Turnier auch gewinnen und hat dann wieder die volle Tourkarte.“

Mit etwas Glück, glaubt Brier, könnten sich insgesamt 15 European Tour Events im Jahr 2013 ausgehen. Brier: „Die Pausen dazwischen werde ich mit ein paar Starts auf der Chal- lenge Tour auffüllen, um im Turnierrhythmus zu bleiben.“

Als ersten Einsatz erhofft sich Brier einerseits eine Einladung für die Qatar Open, sowie den einen oder anderen Startplatz bei den drei Südafrika-Events der European Tour im Februar. Brier: „Nach den großen Events des Desert Swing werden wohl etliche Top-Spieler eine Pause einlegen und das ist dann die Chance für Spieler wie mich mit einer nicht so tollen Kategorie.“

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