St. Leon-Rot verteidigt Titel beim Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“

Das Privatgymnasium St. Leon-Rot (PGL) mit Spielern des Golfclubs St. Leon-Rot hat im Bundesfinale des Wettbewerbs »Jugend trainiert für Olympia« (JTFO) im Golfclub Berlin Gatow erfolgreich verteidigt. Maximilian Oelfke, Hurly Long, Lena Schäffner, Augustin Hamm und Marcel Lamade (alle GC St. Leon-Rot) triumphierten im Berliner Westen als beste Schulen aus dem gesamten Bundesgebiet.

75 Schüler und Schülerinnen, die Landesfinalisten aus 15 Bundesländern, waren angetreten. Sie hatten sich zuvor bei den Qualifikationsturnieren unter 370 Mannschaften mit knapp 2.000 Jugendlichen bis zum Finale durchgesetzt. Nach zwei Tagen hartem Kampf konnten sich die Schüler des PGL dann knapp gegen die Albertus-Magnus-Schule Viernheim und das Pierre-de-Coubertin Gymnasium Erfurt behaupten. Nach den klassischen Vierern am ersten Tag und den Einzeln am Finaltag standen für die St. Leon-Roter 378 Schläge zu Buche. Damit lag man am Ende acht Schläge vor Viernheim (386 Schläge) und Erfurt (391). Das beste Einzelergebnis aller Spieler erzielte Maximilian Oeflke gelang mit einer 69er Runde das beste Ergebnis des Turniers »Wir hatten uns als Ziel gesetzt, den Titel zu verteidigen«, so der St. Leon-Roter. »Das ist ein kleiner Schritt, um auch an die richtigen Olympischen Spiele heranzukommen. Es hat Spaß gemacht – und ich finde es super, dass wir es geschafft haben« Die Siegerehrung wurde auf der Terrasse des Berliner GC Gatow vorgenommen, nach der Überreichung des Siegerpokals wartete eine unglaubliche Überraschung auf das Siegerteam: 2012 wird die es als Doppelsieger 2010 und 2011 des Bundesfinales JtfO Golf zu den Olympischen Spielen nach London eingeladen.

Der Golf Club St. Leon-Rot gratuliert der Mannschaft zu diesem tollen Erfolg. Fabian Bünker (sportlicher Leiter) dazu: »Wir freuen uns, dass das PG St. Leon mit Spielern aus unserem Club den Titel bei Jugend trainiert für Olympia erfolgreich verteidigen konnte. Dies ist ein Zeichen der tollen Zusammenarbeit zwischen Schule und Golf Club und wird für einen weiteren Schub bei der Talentförderung sorgen.«

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