Dominic Foos ist neuer Deutscher Jugendmeister mit einem Doppelsieg

 

Dominic Foos. Foto: DGV.

Dominic Foos hat sich zum ersten Mal den Titel des Deutschen Jugendmeisters gesichert. Der erst 14-Jährige des Golf Clubs St. Leon-Rot hat bei den Titelkämpfen in Mülheim an der Ruhr vom 24. bis 26. August nach Runden von 70, 70 und 71 einen Gesamtscore von -5. Damit hatte er am Ende einen Schlag Vorsprung auf Max Herter (GC Hummelbachaue), der als Gesamtführender in den Tag gegangen war.

Für Dominic Foos ist dies beim dritten Start bei einer Meisterschaft in 2012 gleichzeitig der dritte Triumph. Nach den Siegen bei der Deutschen Lochspielmeisterschaft und der German Boys Championship machte der Youngster, der in wenigen Tagen seinen 15. Geburtstag feiert, das Triple mit dem Meistertitel voll. In zwei Wochen hat er die Chance auf den vierten Titel, wenn es im GC Hardenberg bei Göttingen um die Deutsche Meisterschaft der Herren geht.

Max Herter gewinnt die Altersklasse 18

Max Herter aus Hummelbachaue sicherte sich mit -4 den Titel in der AK 18. Silber geht dort an Julian Ballmann, Bronze an Alexander Matlari (beide GC St. Leon-Rot). Herter, der mit einem Schlag Vorsprung auf Foos in den Tag gestartet war, verschenkte seine Chance auf den Gesamtsieg auf Bahn 10, als er einen Triple-Bogey notieren musste.

Foos siegt auch bei den bis 16-Jährigen

Dominic Foos hat mit seinem Gesamtsieg gleichzeitig auch den Titel in der AK 16 gewonnen. Silber ging nach Kartenstechen an Nicklas Mattner (GC Braunschweig), Bronze an Janes Lombardo (GC St.Leon-Rot). Beide sind mit sechs Schlägen Rückstand auf Foos ins Clubhaus gekommen.

Max Schmitt gelingt in der AK 14 die Titelverteidigung

In der AK 14 hat Max Schmitt (GC Rheinhessen Wißberg) seinen Titel vom Vorjahr souverän verteidigt. Der Spieler des GC Rheinhessen siegte mit sieben Schlägen Vorsprung auf Felix Bode (GP Leipzig), Nick Bachem (GC Schloß Auel) und Leonhard Studzinski (GK Braunschweig). Nach Kartenstechen hat sich Felix Bode die Silbermedaille gesichert, Bronze ging an Leonhard Studzinski.

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