Golfers erotische Abenteuer

Verrate mir dein Hobby, und ich sage dir wie du liebst – diese Frage wollte das Partnerportal FriendScout24  beantworten und griff dabei ganz tief in die Klischeekiste. Oder man könnte auch sagen: Mit Statistiken lässt sich so ziemlich alles zeigen, wenn man es nur darauf anlegt.

Quelle: Friendscout.

So lautet ein Ergebnis:Auch auf die Einkommensklasse lässt das Hobby Rückschlüsse zu: Golfer haben bei weitem am meisten im Portemonnaie, (…) Wer sich also einen wohlhabenden Single angeln will, sollte sich mit Backswing, Birdie und Balooning auseinandersetzen.“

Und dann kommts noch besser: „Viele Golfer sind stärker auf erotische Abenteuer aus als Anhänger anderer Hobbys.“Für diese Erkenntnis hat  FriendScout24 rund 500.000 Profile deutscher, österreichischer und Schweizer Singles anonymisiert ausgewertet. Insgesamt vier Hobbys wurden miteinander verglichen: Radfahren, Bodybuilding, Yoga und Golf. „Golfer stehen einem erotischen Abenteuer am aufgeschlossensten gegenüber. 15 Prozent sagen dazu nicht „nein“. Auf der anderen Seite stehen die Yogis, die offenbar mehr Verbindlichkeit in ihrem Leben brauchen: Drei Viertel suchen eine feste Beziehung, lediglich neun Prozent sind an Affären interessiert.“

Mit dieser neuen Erkenntniss sind dann die Aussagen mit Blick auf Bildung und Einkommen nur noch wenig überraschend: „Ganz vorne dabei sind die Golfer beim Thema Bildung: Jeder Zweite hat studiert, 15 Prozent haben sogar promoviert.  Auf Augenhöhe gelangen hier höchstens noch die Yoga-Jünger, wo ebenfalls 50 Prozent eine Uni besucht haben, einen Doktortitel haben aber nur fünf Prozent.“ Und das spiegelt dann auch das Einkommen: “ Ebenfalls leicht im Hintertreffen sind die Fahrradfahrer beim Einkommen. Die meisten liegen hier im Mittelfeld zwischen 25.000 und 38.000 Euro Jahresgehalt. Jeder zweite Golfer verdient 70.000 Euro und mehr im Jahr. Bei Yogis und Bodybuildern ist das Einkommen recht gleich verteilt, zudem ist jede Einkommensgruppe vertreten. Etwa jeder Dritte in dieser Gruppe verdient immerhin über 50.000 Euro im Jahr.“

 

 

 

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