Gleneagles ehrt den Rydercup Schlag des Jahres mit einer Gedenktafel

Es war der Schlag des Jahres 2014, für die European Tour, für das europäische Ryder-Cup-Team und für Millionen von Golffans: Mit dem Wedge schlug Jamie Donaldson den Ball am 15. Loch des PGA Centenary Courses von Gleneagles aus 146 Yards (133,5 Meter) bergab exakt 18 Inches (45,7 cm) an die Fahne.

Sein amerikanischer Gegner Keegan Bradley „schenkte“ ihm den Putt zum 4&3-Sieg, ein Erfolg, der den Triumph der Europa-Auswahl gegen das Team USA vorzeitig besiegelte. Am Ende stand es 16 ½ : 11 ½ für die Gastgeber, die besten Profis vom alten Kontinent hatten nicht nur die wichtigste Mannschaftstrophäe im Golf erfolgreich verteidigt, sondern auch noch den achten Sieg bei den letzten zehn Duellen gefeiert. Im Mittelpunkt der Feierlichkeiten stand der Mann, dem, wie er sagte, der Wedge-Schlag seines Lebens geglückt war: Jamie Donaldson. Jetzt kehrte der 39 Jahre alte Waliser an den Ort seines größten Triumphes zurück.
Gemeinsam mit Richard Hills, dem Ryder-Cup-Direktor der European Tour, Sandy Jones, dem CEO der PGA, David Murchie, dem Vorsitzenden der PGA und Bernard Murphy, dem Managing Director von Gleneagles, wurde an der Stelle, von der aus Donaldson sein Traumschlag am 15. Loch ausführte, eine Gedenktafel im Fairway angebracht.

Bernard Murphy sagte: „Es schwer zu glauben, dass sieben Monate vergangen sind, seit Jamie dieser Schlag gelang und damit den europäischen Sieg sicherte. Dass wir alle hier in Gleneagles Teil dieses denkwürdigen und aufregenden Ryder Cups sein durften, werden wir immer schätzen. Wir sind Jamie sehr dankbar, dass er zurückgekehrt ist und uns hilft, eine dauerhafte Erinnerung an diese bedeutsame Woche zu schaffen. Vielleicht dient ja diese Gedenktafel allen, die den PGA
Centenary Course in diesem Sommer spielen, als Ansporn, es Jamie gleich zu tun.“

„Ich werde niemals müde, über diesen Schlag zu reden“, sagte Donaldson über den Schlag, der von der European Tour zum „Shot of the Year 2014“ gekürt wurde, „es war ein unglaublicher Moment für mich, und noch wichtiger, für das Team.

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