Golfgedichte

„Zwei Dinge braucht ein Golfer: einen sicheren, gleichmäßigen Schwung und eine gute Ausrede, warum er nicht glückte.“

An dieser Stelle finden Sie Golf, mal etwas poetisch betrachtet:

Der Schlag

Der Schläger schwingt,
Der Ball, es kracht,
das Tee, es birst,
es ist vollbracht.

Das Tee

Das Tee das auf dem Abschlag stand,
eines Tages einen Golfball fand
doch die Liebe wärt nicht lange,
ein Schläger zerstört das junge Glück,
und der Golfball kam nie mehr zurück.

Männer auf dem Platz

Eines schönen Tages
die Sonne die schien hell
da dachte sich der Golfer
das er heut spielen will.

So nahm er seine Schläger
verstaute sie im Bag,
packte seine Schuhe
und nahm die Bälle mit.

Am Golfplatz angekommen
da traf er gleich den Klaus
Sie gingen auf die Runde
und kamen nie mehr nach Haus.

Was lehrt uns die Geschichte,
Frauen passt gut auf
wenn Männer Golfen gehen
ist meist schon alles aus!

Das Tee II

Ein Tee das auf dem Abschlag stand,
kurz vor dem Schlag einen Ballfreund fand.
Doch die Liebe nicht lang dauert,
ein Golfer kam,
dem Tee, es schauert
der Ball weiß nicht wie ihm geschieht,
das Tee ihn nur noch fliegen sieht
da macht es platsch,
der Golfer flucht
die Liebe endet,
der Ball verschwendet.

Quelle: Der Autor der Gedichte ist Chr. Gregor Landwehr