Wer rechtzeitig gegensteuert, kann Bluthochdruck und Schlaganfall vorbeugen

 Foto: djd/pilzshop.de.

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Er ist eine Volkskrankheit, unter der viele Betroffene zunächst gar nicht leiden. Im Gegenteil: Menschen mit Bluthochdruck fühlen sich oft pudelwohl. Erst eine Routinekontrolle beim Arzt bringt zutage, dass die Werte alles andere als positiv für Herz, Kreislauf und Gefäße sind. Eine Behandlung mit Medikamenten, an der bei ausgeprägtem Bluthochdruck kein Weg vorbeiführt, bringt zwar oft schon nach kurzer Zeit das gewünschte Ergebnis, doch die Patienten fühlen sich unter Umständen schlapp und nicht mehr richtig „auf Touren“.

Einfluss auf das Risiko

Doch wer eigenmächtig die Medikamente absetzt und weiterlebt wie bisher, riskiert lebensbedrohliche Folgen. Die Hypertonie, so der medizinische Begriff für Bluthochdruck, erhöht die Schlaganfallgefahr und schädigt auf Dauer die Arterien. Dies wiederum ist ein wesentlicher Risikofaktor für den Herzinfarkt.

Wer nicht nur auf Tabletten bauen und sich außerdem auch bei niedrigerem Blutdruck leistungsfähig fühlen möchte, hat gute Möglichkeiten, denn kaum eine Erkrankung lässt sich so sehr durch den eigenen Lebensstil beeinflussen. Etwas mehr Treppe statt Lift, Gemüse statt Kotelett, Mineralwasser statt Cola – so wird Übergewicht abgebaut und der Kreislauf gestärkt.

Mit Vitalpilzen der Bluthochdruckneigung vorbeugen

Speziell über die Ernährung fällt es leicht, den von Gesundheitsexperten empfohlenen Normwerten nahezukommen. Kochsalz etwa treibt den Blutdruck kräftig nach oben. Wer stattdessen mit Gewürzen Aroma in seine Speisen bringt, kann reichlich Salz sparen. Sowohl therapiebegleitend als auch vorbeugend bei der Neigung zum Bluthochdruck eignen sich Vitalpilze, deren wertvolle Inhaltsstoffe konzentriert in Kapselform erhältlich sind. Besonders empfehlenswert ist der Auricularia polytricha, der die Durchblutung verbessern und das Herz mit wichtigen Mineralstoffen versorgen kann. Auch der Maitake wird seit langem in der Volksheilkunde eingesetzt, wenn es um den Schutz der Blutgefäße geht. Außerdem wirkt er unterstützend bei der Gewichtsreduzierung.

Franzosen profitieren von Traubenkernen

Baguette und Camembert sind nicht gerade Lebensmittel, die man mit gefäßgesunder Ernährung in Verbindung bringen würde. Dennoch haben die Franzosen die geringste Rate von Herzerkrankungen im Vergleich zu jeder anderen Volksgruppe auf der Welt. Eine Erklärung dafür liefern die Polyphenole (OPC), die in dem in Frankreich ebenfalls geschätzten Rotwein reichlich enthalten sind. Kein Wunder, dass sich OPC als Nahrungsergänzungsmittel ohne die Nebenwirkungen des Alkohols zum Schutz der Herzgesundheit einen exzellenten Ruf erworben haben.

 

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