Die höchsten Golfergebnisse aller Zeiten

Während die besten Golfspieler nur selten ein hohes Ergebnis erzielen, liegen bei Amateuren oder Profis die einen rabenschwarzen Tag haben, teilweise die Nerven blank und es kommt zu besonders hohen Ergebnissen, welches im Golfsport ein schlechtes Resultat darstellt.

In unserem Ranking beginnen wir relativ harmlos mit professionellen Golfern, die einen schlechten Tag erwischt haben und lieber einen Bogey oder Doppel-Boogey hingenommen hätten. Dabei gibt es erschreckende Scorecards von Profis, welche natürlich im Nachhinein schnell wieder in Vergessenheit geraten. Wir wollen diese Missgeschicke einmal aufarbeiten und in unserem Ranking festhalten.

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Das Ranking der höchsten Golfergebnisse

Starten wir mit Ignacio Garrido, der bei den Masters eines seiner schlechtesten Turniere überhaupt spielte und zu verzweifeln schien. Besonders an Loch 15 kam der spanische Profigolfer in Bredouille und erzielte eine Elf!

Ben Crenshaw wird vielen Golfspielern und Zuschauern ein Begriff sein. Der zweimalige Masters-Sieger verzweifelte wie der Vorgänger am Par 5 (Loch 15) und musste ebenfalls die doppelte 1 unterschreiben.

Der Augusta National Golf Club scheint bei Loch 15 eine Besonderheit zu haben. Nicht anders ist es zu erklären das auch unser dritter Profi an diesem Loch scheiterte. Der erfolgreichste Japaner Masahi „Jumbo“ Ozaki spielte wie seine zwei Vorgänger ebenfalls eine Elf an dem Par 5.

Eine Zwölf (auch als dreckiges Dutzend bekannt) erreicht Arnold Palmer im Jahre 1961. Bei den LA Open segelte sein Abschlag mit einem Slice ins Out of Bounds zur rechten Seite. Sein zweiter Versuch landete anschließend mit einem Hook im linken Aus. Insgesamt benötigte Palmer an Loch 9 FÜNF! Abschläge. Auf die Frage, wie es zu diesem Desaster kommen konnte, antwortete Palmer damals schmunzelnd „Ich habe meinen Putt zur Elf verfehlt.“

Kommen wir zurück zu den japanischen Pechvögeln. Tsuneyuki „Tommy“ Nakajima benötigte 1978 insgesamt 13 Schläge an dem Loch wo zuvor Phil Mickelson Geschichte schrieb. Somit lag er acht Schläge über dem Lochstandard.

Es geht noch schlimmer

Tom Weiskopf stand am berüchtigten zwölften Abschlag des Masters. Im Jahre 1980 schlug er den Abschlag aufs Grün, doch der Ball hatte eine andere Idee und spinnte zurück in den Wassergraben. Aus der Drop-Zone kam er mit vier weiteren Bällen heraus und konnte erst nach 11 Schlägen wieder auf das Grün zurückkehren. Insgesamt musste Weiskopf bei den Masters 13 Schläge für dieses Loch hinnehmen.

St. Andreas

St. Andreas

Das „Road Hole“ in St. Andrews hat in der Geschichte so einige hohe Ergebnisse zustande gebracht. Dabei war das höchste Ergebnis von 13 aus dem Jahr 1921 nicht genau detailbar, da ein Spieler nicht unterschrieb. 1885 unterschrieb jedoch Davie Ayton eine Elf. Dabei benötigte er alleine fünf Schläge, um aus dem berüchtigten „Bunker“ herauszukommen.

Im stolzen Alter von 74 Jahren benötigte Billy Casper im Jahre 2005 insgesamt 14 Schläge auf dem letzten Par 3 des Augusta National Courts. Dabei gelang es dem Champ von 1970 fünf Bälle im Wasser zu versenken.

Martini International 1982 Abschlag eines Par 4 – Greg Norman der als „White Shark“ des Golfsports bekannt war, verließ ebenfalls mit 14 Schlägen das Grün. Begründet wurde dieses Ergebnis mit dem Abschwung, als ein Fotograf ein Bild machte und den Spieler somit irritierte.

Einer der größten Pechvögel des Golfsports ist Greg Eason, der eine 15 an einem Par 5 unterzeichnete. Am Ende unterschrieb er eine 90-er Runde zum Auftakt. Das tragische: Eason hatte erst kürzlich einen Zusammenbruch auf den Bahamas, als er unglaubliche 32 Bälle auf zwei Runden verlor.

Höher geht nicht? Und ob!

Mitsuhiro Tateyama kam 2006 unter die Räder, als er insgesamt 19 Schläge beim Acom International der Japan Tour benötigte. Der Japaner verlor jedoch nicht seinen Humor und sagte anschließend „Es waren mehr Reporter um mich versammelt, als um den Führenden. Das muss eine Art Weltrekord gewesen sein“.

Das identische Ergebnis lieferte Ray Ainsley 1938 bei den US Open ab. Dabei wusste der Spieler nicht, dass er mit einem Strafschlag außerhalb des Hindernisses hätte droppen können. Zuvor verschwand der Ball in einem Wassergraben und Ainsley versuchte nach und nach diesen dort heraus zu befördern.

Wir knacken die 20 Schläge Marke. An Loch 13 der Open de France schaffte es Philippe Porquier die Marke zu knacken. Dabei schlug er einen Ball nach dem anderen ins Aus und verzweifelte.

Ein Unbekannter knackte diese Marke bei dem schwierigen Court Prestwick Golfclub. Bei der ersten Austragung soll ein Unbekannter Spieler, dessen Name nicht vermerkt wurde, insgesamt 21 Schläge benötigt haben.

Tommy Armour konnte 1931 die Open Championships gewinnen. Bei den US Open erhielt der Amerikaner aber auch eines seiner schlimmsten Ergebnisse im Verlauf der Golfsportgeschichte. Bei den Shawnee Open benötigte er 23 Schläge, weil er zuvor zehn Bälle ins Aus schlug und die Nerven anschließend blank lagen.