Neue „e6“-Golfbälle von Bridgestone

Das „e“  im Modellnamen der „e6“-Golfbälle von Bridgestone steht für „make golf easier“ . So auch das Versprechen der „e“-Linie von Bridgestone sowie zu den neuen „e6 Soft“ und „e6 Speed“ für die Saison 2017.

Die „e“-Serie von Bridgestone konzentriert sich ab der Modellreihe 2017 nur noch auf das meistverkaufte Modell „e6“, während das Modell „e5“ entfällt und aus dem vormaligen „e7“ der „e6 Speed“ wird. Der neue „e6“ in den Ausführungen „Soft“ und „Speed“ fügt sich nun nahtlos in Bridgestones Ballfitting-Konzept ein, welches zwischen Spielern mit Amateurschwunggeschwindigkeiten und solchen mit besonders hohen Schwunggeschwindigkeiten unterscheidet.

Rund 400.000 Golfball-Fittings mit einem Launch-Monitor hat Bridgestone weltweit durchgeführt und insgesamt über 2 Millionen Schwünge vermessen. Und der am häufigsten in den Fittings empfohlene Golfball war dabei  der „e6“. Der Grund ist ein einfacher: Der „e6“ entwickelt von allen Bridgestone-Golfballmodellen den geringsten Spin bei Schlägen mit dem Driver. Und genau mit dieser Eigenschaft gibt er den meisten Golfern den besten Start vom Tee weg.

„Straight Distance“

„Lang und gerade“, das war und ist die Haupteigenschaft des „e6“. Er ist der 3-Piece-Ball mit dem weichsten Kern aller Bridgestone-Golfbälle auf dem Markt. Seine spinreduzierende Konstruktion löst ein Hauptproblem vieler Amateurspieler indem er sowohl den Rückwärtsdrall reduziert als auch Slice- und Hook-Spin entgegenwirkt.

„e6“-Golfbälle 2017

Bereits in der Vergangenheit konnten Bridgestone-Golfbälle immer wieder durch Aerodynamik überzeugen. Die Tragflächen eines Flugzeugs dienten nun als Vorbild für die Weiterentwicklung des Dimple-Designs und die Gestaltung der so genannten Delta-Wing-Dimples.

Delta-Wind-Dimple-Design bei Bridgestone. Foto: pr

Entscheidend beim neuen Delta-Wing-Dimple-Design der „e6“-Golfbälle ist die Kombination mehrerer Dimpleformen zu einem flächendeckenden Netz mit höchster Oberflächenabdeckung und Uniformität. Dabei werden die runden Dual-Dimple mit den sechseckigen Webdimples so kombiniert, dass das verbleibende Netzgerüst nicht aus geraden Linien besteht, sondern aus symmetrischen Formen, die an den Querschnitt einer Tragfläche beziehungsweise an die Blätter einer Pflanze erinnern.

Den Effekt bezeichnet Bridgestone als phänomenal: „Im Vergleich zu den bestehenden Dimple- Designs, einschließlich unserer eigenen B300-Bälle, verhält sich das neue Delta-Wing-Design der neuen „e6“-Bälle wie ein Rennwagen zu einem Familienauto“, heißt es aus der F&E-Abteilung von Bridgestone Golf.

In der Spielpraxis bedeutet das ein herausragendes Segelverhalten der neuen „e6“-Golfbälle mit spätem Scheitelpunkt für noch längeren Ballflug.

Modell e6 Soft

Sechs Prozent größer ist der neue Hochgeschwindigkeitskern des “e6 Soft“  gegenüber dem bisherigen „e6“ und wartet daher bei gleich niedriger Kompression mit noch mehr Energie bei extrem weichem Schlaggefühl auf. Gemäß der in Ballfittings ermittelten Daten ist der „e6 Soft“ passend für 85 bis 90 % aller Golfer mit normalen (moderaten) Schwunggeschwindigkeiten. Zielgruppe sind in erster Linie alle bisherigen „e6“-Nutzer, die sich Abschläge mit einer möglichst geraden Flugbahn und ein weiches Schlaggefühl wünschen.

Der Bridgestone e6-Golfball in der Speed-Variante. Foto: pr

Modell e6 Speed

Der neue „e6 Speed“ ist ein 3-Piece-Ball mit maximaler und spinreduzierender Anfangsbeschleunigung bei angenehm weichem Schlaggefühl. Gegenüber dem früheren „e7“ ist sein Hochgeschwindigkeitskern um 10 % weicher. Das vermittelt bei allen Schlägen ein sensationell weiches Gefühl und macht die Bälle lang und gerade. Gemäß Ballfittingdaten ist der „e6 Speed“ passend für 10 bis 15 % aller Golfer mit hohen Schwunggeschwindigkeiten. Zielgruppe sind die bisherigen „e7“-Spieler, die sich einen geraden und langen Ballflug wünschen und eine hohe Schwunggeschwindigkeit mitbringen.

Die Bälle gibt es für 38,00 Euro für 12 Stück im Fachhandel.

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